HC TuRa vor dem Duell der Oberliga-Aufsteiger

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TuRa-Trainer Thomas Rycharski

Bergkamen – Im Aufsteigerduell empfängt der HC TuRa Bergkamen heute Abend den HSC Haltern-Sythen. 

Oberliga (Westfalen), Männer: HC TuRa Bergkamen – HSC Haltern-Sythen. Das Team von Gérard Siggemann hat sich mit 9:11-Punkten als Tabellensiebter deutlich besser in der Oberliga eingefunden als der Gastgeber, der nach dem bitteren 24:32 beim Schlusslicht FC Schalke 04 aus der Vorwoche bei 5:15-Zählern auf den drittletzten Platz verharrt. Aber der Ärger um die Niederlage aus der Vorwoche, als sich die TuRaner von den Gastgebern verschaukelt fühlten, ist verraucht

. „Es bringt ja auch nichts und wir schauen nach vorne“, sagt TuRa-Trainer Thomas Rycharski. Und auf sein Team warten nun zum Jahresausklang noch zwei Heimspiele – am Freitag, 13.Dezember,  gegen Haltern und am kommenden Freitag, 20. Dezember, gegen den Tabellenvierten VfL Gladbeck. Das ist ein vom 18. Januar kommenden Jahres vorgezogenes Heimspiel. 

„Wir wollen zwei Punkte aus diesen beiden Heimspielen holen“, sagt Rycharski und weiß, dass die erste Aufgabe dabei von der Papierform her die einfachere ist. Dabei hält er allerdings auch große Stücke auf das junge Team aus Haltern, die eher überraschend Verbandsliga-Meister wurden. So hält Rycharski die beiden Keeper Stephan Haunert und Daniel Lueger für ein starkes und gleichwertiges Gespann, dass „man nicht einwerfen dürfe“, so der Ex-Bundesligaspieler. 

Auch die hoch gewachsenen Jan-Bernd Kruth, Johannes Beuer und sowie Henning und Julian Schrief sorgen für eine stabile Abwehr und für Umschaltmomente. „Die müssen wir verhindern“, sagt Rychaski. Der hofft, dass sich seine Spieler auch mal wieder durch gute Aktionen Selbstvertrauen holen. „Wir müssen auch die alten Tugenden zeigen wie das Kämpfen und alles in die Waagschale werfen“, erwartet Rycharski. 

Personell sieht es zudem im Vergleich zur Vorwochen-Abreibung beim FC Schalke 04 deutlich besser aus. Roßfeld und Kauer kehren wieder zurück, auch Stukalin, Saarbeck und Terbeck sind „statt bei 50 oder 60 Prozent wieder fit“, freut sich Rycharski über mehr Möglichkeiten. Entsprechend stimmt die Trainingswoche den Trainer der Rot-Weißen optimistisch – und mit dem dritten Saisonsieg würde sich sein Team von der akut bedrohten Zone entfernen.

Anwurf: Freitag, 20.15 Uhr, Friedrichsberghalle

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