Jan Tschernosters Sturz geht glimpflich aus

+
Das Radrenntalent Jan Tschernoster

Bergkamen - Das Bergkamener Radsporttalent Jan Tschernoster und sein Teamkollege beim rad-net ROSE Team, Pascal Ackermann, stürzten am Sonntag beim Radrennen um den 40. Rabobank Dorpenomloop Rucphen (UCI 1.2) in der holländischen Prozinz Nordbrabant.

Pascal Ackermann, der für den Sprint vorgesehen war, stürzte bereits 40 Kilometer vor dem Ziel und schaffte danach nicht mehr den Anschluss. Härter traf es dem 19-jährigen Jan Tschernoster, der sich bei seinem Sturz an Kinn und Hand verletzte und sogar ins Krankenhaus musste, damit die Wunde am Kinn ärztlich versorgt wird.

„Jan wurde mit drei Stichen am Kinn genäht. Er hat überalle Schürfwunden. Zudem ist seine Hand lädiert und geschwollen. Entgegen ersten Befürchtungen ist sie aber nicht gebrochen“, sagte Jans Mutter Beate Tschernoster.

Der frühere Fahrer des RSC Werne hat allerdings starke Schmerzen und muss sich zunächst mit dem Training ein wenig einschränken.

Das Rennen war von starkem Wind geprägt und das Feld wurde so in mehrere Windstaffeln zerrissen. Die Rennfahrer des rad-net ROSE Teams mussten laut Sportlichem Leiter Ralf Grabsch „Lehrgeld zahlen“.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare