Nach schwerem Sturz

Jan Tschernoster vor dem Saison-Aus

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Jan Tschernoster (li.), hier bei der Siegerehrung  einer Etappe  der Erzgebirgsrundfahrt, ist schwer gestürzt.

Jan Tschernoster aus Bergkamen, Radfahrer des Teams „Heizomat rad-net“, droht das frühe Saisonende.

Der 21-Jährige stürzte auf der Schlussetappe der internationalen Friedensfahrt und verletzte sich so schwer, dass die Fortsetzung der Saison akut gefährdet ist. 

Das ergaben weitere Untersuchungen, wie Ralf Tschernoster, Sportwart des RSC Werne, am Rande der 38. Christophorus-Rundfahrt des RSC Werne berichtete. Wie die weitere Behandlung aussieht, besprechen die Ärzte in dieser Woche mit Jan Tschernoster, der seine sportlichen Wurzeln bei RSC Werne hat. 

Der Berg- und Zeitfahrspezialist musste bereits auf Grund einer anderen Erkrankung zuvor fast das komplette vergangene Jahr aussetzen und arbeitete seit dem Winter und mit zahlreichen Ein-Tages- und Etappen-Rennen in diesem Frühjahr daran, wieder zu alter Form zu finden. 

Immerhin war Tschernoster in 2016 Gesamtsieger in der U23-Bundesliga. „Das ist natürlich bitter für Jan. Wir müssen jetzt schauen, wie es weiter geht“, berichtete Ralf Tschernoster weiter.

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