Ralf Koch startet in Frankfurt zum dritten Mal als „Eisenmann“

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Ralf Koch im Vorjahr bei seinem Iron Man im fränkischen Roth.

Werne - Zum dritten Mal stellt sich Ralf Koch von den TV Wasserfreunden Werne der Herausforderung Iron Man.

Dabei macht dem 50-Jährigen allerdings die Wetterprognose mit der weiterhin prognostizierten großen Hitze am Sonntag zu schaffen. „Das ist wirklich schon ein Hammer“, sagt der 50-Jährige, der sich nun genau ein halbes Jahr intensiv auf den dritten Start auf der Langdistanz vorbereitet hat: „Ich denke, da werden keine Bestzeiten zu erwarten sein. Weder von den Profis noch von den Hobby-Triathleten, wie ich es einer bin.“

Im Vorjahr sammelte der „Eisenmann“ Koch bereits im fränkischen Roth ähnliche Erfahrungen. Auch dort waren die Temperaturen hoch – beim Marathon zeigte das Thermometer 35 Grad Celsius an – und der Werner kam nach etwas mehr als zwölf Stunden ins Ziel.

Intensive Vorbereitung

Damit verpasste er es, seine Bestzeit von der Premiere 2013 in Frankfurt mit 11:46 Stunden zu unterbieten. Es ist bereits der zweite Start in Frankfurt/Main und diesmal wird es darum gehen, dass Koch mit den Kräften gut haushaltet.

Zum Auftakt muss er 3,8 Kilometer schwimmen, dann folgen 180 Kilometer auf dem Rennrad durch den Taunus und rund um Frankfurt und abschließend steht der Marathon über 42,195 Kilometer auf der Laufstrecke an.

Im Winter hatte Koch erst mit intensivem Schwimmtraining angefangen. „Ab Ende März bin ich verstärkt aufs Rennrad gestiegen, obwohl ich auch im Winter schon viel mit dem Mountainbike unterwegs war“, sagt Koch.

Zudem kamen viele Ausdauerläufe und zwei intensive Trainingslager auf Mallorca. Nun geht Koch bestens vorbereitet das Abenteuer Iron Man an – und er will es natürlich auch zum dritten Mal bestehen.

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