Tough Mudder: Vier Werner quälen sich durch den Matsch

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Stellten sich der Herausforderung des Tough Mudder Laufes: (von links) Cajus Cramer, Stefan Pavleski, Dennis Seifert und Sebastian Bressler.

WERNE - 18 Kilometer durch Schlamm und Matsch, über Kletterwände und durch Eiswasser:

Was sich wie ein Marsch im Drillcamp anhört, ist der härteste Tough Mudder Lauf Deutschlands, der am Wochenende im sauerländischen Arnsberg über die Bühne ging. Mit dabei waren auch vier Werner, die sich der Herausforderung stellen wollten.

Cajus Cramer, Stefan Pavleski, Dennis Seifert (auch Fußballer beim Werner SC) und Sebastian Bressler (auch Fußballer beim PSV Bork) traten als Team Lippebaskets an und waren nach rund drei Stunden im Ziel. „Es war schade, dass wir keine genaue Zeit bekommen haben, aber eigentlich ist die Zeit auch zweitrangig“, erklärte Cajus Cramer. Denn im Vordergrund stand allein der Teamgedanke – zusammen durch alle Hindernisse inklusive gegenseitiger Unterstützung.

Die vier Männer, zwei von ihnen aktiv im Oberligateam des LippeBaskets und der Rest in der Zeitnahme oder als Hallensprecher dabei, kamen nicht ganz ohne Blessuren durch den Parcours in den Wäldern von Schloss Herdringen, doch aufgeschrammte Knie und Ellenbogen sowie Brennesselstiche waren spätestens im Ziel vergessen, als sie erschöpft ihr Finisher-Bier in den Händen hielten. „Wir wollen das auf jeden Fall nochmal wiederholen, wenn auch nicht unbedingt direkt im nächsten Jahr“, zog Cramer in positives Fazit. - lel

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