Pokalendrunde für Werner Teams früh beendet

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Tim Bußkamp

GÜTERSLOH - Als Nachrücker angereist sorgten die Kreisliga-Frauen des Werner SC bei den Deutschen Pokalmeisterschaften im Tischtennis für eine Überraschung. Obwohl sie hauptsächlich Erfahrungen sammeln wollten in ihrer Vorrunden Gruppe C für Kreisligateams schafften sie den Sprung ins Viertelfinale. Dort war dann aber Schluss.

Für die beiden anderen Werner Teams – die Verbandsliga-Frauen und Landesliga-Männer des TTC Werne war schon nach der Vorrunde Schluss, auch wenn sich gerade die TTC-Frauen mehr erhofft hatten.

Die WSC-Spielerinnen Franziska Böckenbrink, Dorothea Kleymann und Laura Sökeland zogen durch zwei Siege und trotz einer Niederlage ins Viertelfinale ein. Der deutlichste Sieg gelang gegen den TTC Eisenbach aus dem Hochschwarzwald. Beim 4:0-Sieg gaben die Werner Frauen nur drei Sätze ab. Spannender war da schon die Partie gegen TTC Elbe Dresden III, in der sich die WSC-Frauen mit 4:3 durchsetzten. Beim 1:4 gegen den TSV Lichtenwald aus Sachsen holte allein Laura Sökeland einen Punkt. Im Viertelfinale wartete dann der TuS Himmighofen, gegen die die Werner Frauen aber ebenfalls mit 1:4 das Nachsehen hatten. Hier war Dorothea Kleymann für den Punktgewinn zuständig.

Vom Viertelfinale durften die Landesliga-Herren des TTC Werne nur träumen. Nach ihrem Auftaktsieg gegen Hammersbeck vom Freitag durften sie in ihren folgenden drei Vorrundenspielen der Gruppe B Dennis Kötter, Sascha Fetting, Tim Bußkamp und Tim Kroes die Platte jeweils nur als Verlierer verlassen. Am nächsten waren die Werner Herren noch gegen den FT Preetz aus Schleswig-Holstein am Sieg dran. Bei der 3:4-Niederlage sorgten zweimal Dennis Kötter und einmal Tim Kroes für die Werner Punkte. Gegen den OTG Gera (1:4) und die TTG Kleinsteinbach/Singen (2:4) waren die Verhältnisse schon deutlicher.

TTC-Spielerin Vanessa Hubracht hatte dem Pokalturnier vorab eine große Bedeutung beigemessen, sollte es doch die letzte Möglichkeit auf eine Pokalrunde für die Werner Frauen sein, da sie ab der kommenden Saison in der NRW-Liga spielen, ab der aber keine Pokalrunden mehr ausgetragen werden.

Reichen sollte es aber nicht für das Viertelfinale. In der Vorrundengruppe A war nach nur einem Sieg in vier Spielen schon Endstation. Beim deutlichen 4:0-Erfolg über die SG Schefflenz/Seckach musste nur das Doppel mit Finja Kaubisch und Miriam Bake zwei Sätze an den Gegner abtreten. - lel

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