Franz Stüer und Marcus von Bohlen im WM-Viertelfinale

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Bei den Herren 70 im Vietelfinale: Franz Stüer vom TC BW Werne.

WERNE -  Marcus von Bohlen und Franz Stüer (beide BW Werne) haben ihren Heimvorteil genutzt und bei den 35. westfälischen Hallenmeisterschaften im Tennis das Viertelfinale erreicht.

Franz Stüer ebnete sich am Nachmittag auf der „Sport-Alm“ mit einer Energieleistung den Weg in die Runde der besten Acht bei den Herren 70.

Gegen Reiner Ludwig (Bad Laasphe) verlor er den ersten Satz mit 3:6, siegte im zweiten mit 6:4 und sicherte sich den als Match-Tiebreak ausgespielten dritten Satz mit 11:9. Franz Stüer, der nach einem Autounfall für ein halbes Jahr pausieren musste, trifft am Freitag um 10 Uhr auf den an Nummer vier gesetzten Ulrich Viefhaus von GW Frohlinde.

Derweil wurde Hermann Leue in dieser Altersklasse seiner Favoritenrolle gerecht. Der frühere Oberadener, an Nummer eins gesetzt, siegte im Achtelfinale gegen Lothar Reiß vom TC Scharz-Gelb Hagen mit 6:2 und 6:2. Leue, der aktuell für Espelkamp spielt, trifft im Viertelfinale am Freitag (10 Uhr) auf den ungesetzten Rainer Liebich von Blau-Weiß Harpen.

Bei den Heren 45 wurde Vorjahressieger Hendrik Böttcher (Bünder TC) auch in diesem Jahr an Nummer eins gesetzt – vor Ralph Sonderhüsken (TuS 59 Hamm), Robert Kleffmann (Dorstener TC) und Marcus von Bohlen. Böttcher schlug in Runde eins seinen Vereinskollegen Axel Dahlkötter mit 6:1, 6:2 und spielt im Viertelfinale gegen Carsten Schumacher (TC RW Bochum-Werne). Sonderhüsken bezwang Thorsten Wiegmann (Lüdinghausen) mit 6:3, 7:6 und trifft nun auf Holger Biernacki (TuS Ickern).

Marcus von Bohlen, der im Vorjahr das Halbfinale in der Altersklasse 45 erreicht hatte, siegte zum Auftakt deutlich mit 6:2, 6:0 gegen Dirk Guth (TuS Ickern) und bekommt es am Freitag (16.30 Uhr) im Viertelfinale mit Andreas Hoffmann vom Ruderverein Rauxel zu tun. Robert Kleffmann setzte sich zum Auftakt gegen Klaus Dohle (TC Buer) in zwei Sätzen (7:5, 6:1) durch.

Bei den Herren 40 ist der Titelverteidiger bereits ausgeschieden. Der frühere Werner Jens Kemke (Blau-Weiß, heute Westfalia Dortmund) verlor bereits in der ersten Runde gegen Mark Nienhaus (TC Buer) in einem wahren Krimi. Der an Nummer zwei gesetzte Kemke verlor mit 7:5, 6:7 und 8:10. - gu

Alle Tableaus: www.wtv.de

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