Spitzenspiel für die LippeBaskets II gegen Tabellenführer TVG Kaiserau

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Stephan Pavleski (rechts), einer von mehreren Spielern der LippeBaskets II mit Regionalliga-Erfahrung.

Werne - Aufsteiger Werne erwartet die Kamener Vorstädter am Samstag (17 Uhr, Ballspielhalle) zum Spitzenspiel. Im Duell des Dritten mit dem Ersten geht es um eine gute Ausgangsposition für den Endspurt im Oberliga-Aufstiegskampf, an dem auch noch der SVD Dortmund III beteiligt ist.

Landesliga 5 (Männer): LippeBaskets II – TVG Kaiserau. Das Überraschungsteam in diesem Trio stellen die Gastgeber. Für sie war vor der Saison der Klassenerhalt das vorrangige Ziel. Mit erst zwei Niederlagen sieht das nun ganz anders aus.

Das Hinspiel haben die Werner (12:2 Siegbilanz) in Kaiserau (13:1) mit 65:76 verloren. „Kaiserau hat sehr starke Center und spielt, obwohl der Kader recht jung ist, sehr geduldig“, beurteilt Wernes Trainer Jan König den Gegner. Gegen die gute Kombination aus Distanzschützen und starken Basketballern unter dem Brett habe seine Mannschaft im vergangenen Oktober kein passendes Gegenmittel gefunden, sagt König.

Er ist sich sicher, dass sein Team in einer gut gefüllten Halle an die Leistungsgrenze gehen kann. Die unerwartet gute Position habe sich die Mannschaft durch ihr gutes Teamplay erspielt. „Zehn der zwölf Spieler haben bereits in der vergangenen Saison zusammengespielt und die Jungs haben sich gut gefunden“, begründet Jan König den Erfolg.

Auch die neu hinzugekommen Spieler, Robin Brachhaus und Stefan Pavleski, haben den Kader durch ihre Regionalliga-Erfahrung qualitativ verbessert.

Kader bis auf Eichler komplett

Für das Spitzenspiel steht König der fast beste Kader zur Verfügung. Einzig auf Philipp Eichler muss der Trainer verzichten. „Das Gute ist: Wir haben keinen Druck. Ein Sieg wäre ein Extra-Bonus, den wir mitnehmen können“, findet er.

König sieht die Stärke seines Teams vor allem im hohen Tempo und in der guten Trefferquote von außen. Es werde vor allem an seinen Pointguards hängen, wie gut und schnell sie ihre Mitspieler in Szene setzen können. König: „Nicht die Einzelkämpfer, sondern das Team ist unsere Stärke.“

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