Werner Triathleten im „Heimrennen“ gut platziert

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30. Triathlon, das Werner Landesliga- und Verbandsligateam: von links Wolfgang Rohe, Kerstin Montag, Dennis Thelen, Philip Peters, Sebastian Nieberg, Sam Laarmann, Stephan Biermann. Es fehlt Michael Hörsken

KAMEN - Der Triathlon in Kamen – jetzt zum 30. Mal ausgetragen – ist für die beiden Liga-Mannschaften der TV Werne Wasserfreunde seit Jahren ein Pflichttermin.

Jeweils vier Athleten in der Landesliga sowie Verbandsliga erreichten die zuvor angepeilten guten Mittelfeldplätze.

Stephan Biermann führte die Verbandsliga-Mannschaft mit den weiteren Startern Michael Hörsken, Dennis Thelen und Wolfgang Rohe an. Am Ende sprang der elfte Platz heraus – von 18 gestarteten Teams.

Dennis Thelen legte mit 17:51 Minuten nach 1 000 Metern die schnellste Schwimmzeit des Werner Quartetts hin, stieg als 37. von 72 Startern wieder aus dem Becken auf das Rennrad. Nach 1:08,08 Stunden folgte der Wechsel auf die Laufstrecke, die Thelen in 42:46 absolvierte. Er finishte nach 2:08,45 Stunden.

Schnellster Werner war Michael Hörsken in 2:01,01 Stunden. Auf dem Rad erreichte er in 1:04,28 Stunden Rang 17, beim Laufen (38:31 Minuten) stand der elfte Platz zu Buche. Wolfgang Rohe in 2:10,42 Stunden und Stephan Biermann in 2:13,08 Stunden komplettierten das gute Ergebnisse des Aufsteigers.

Platz 14 unter 25 Landesliga-Teams sprang für Kerstin Montag, Philip Peters, Samuel Laarmann und Sebastian Nieberg heraus. Der Jüngste, Philip Peters, erreichte mit 2:11,52 Stunden die schnellste Zeit, gefolgt von Nieberg mit 2:14,33 Stunden. Laarmann erreichte das Ziel nach 2:17,15 Stunden, Montag nach 2:30,08 Stunden.

„Wir haben die gesteckten Erwartungen erfüllt“, meinte ein sichtlich zufriedener Stephan Biermann nach den Kräfte zehrenden Wettbewerben in Kamen.

Nachtwey bei der „Challenge Kraichgau“

Mit einer starken Leistung präsentierte sich Claudia Nachtwey bei der „Challenge Kraichgau“ am vergangenen Wochenende. Obwohl sie Probleme mit dem Ischias plagten, finishte die Werner Triathletin nach 5:41,44 Stunden. Bei dem Wettbewerb standen 1 900 Meter Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21 Kilometer Laufen auf dem Programm. Das bedeutete den 92. Rang in der Frauen-Gesamtwertung und der zwölfte Platz in der Altersklasse W45.

„Es war für mich ein hartes Stück Arbeit. Der Wind auf dem Rad hat mich fix und fertig gemacht. Leider war ich somit auch viel langsamer als im vergangenen Jahr. Spaß gemacht hat es trotzdem“, freute sich die für TriAs Hamm startende Nachtwey. Dadurch, dass sie nicht im Freiwasser trainiert hatte, war die Schwimmzeit von 38:33 Minuten nicht nach ihren Vorstellungen.

Durch ihre gesundheitlichen Probleme fiel Nachtwey auch ihre Paradedisziplin, das Laufen, nicht so leicht wie sonst. - awa

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