Berauschende Ballnacht beim RV St. Georg Werne

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Hat da vielleicht jemand einen Treppenwitz...? Nein, doch beim üblichen Foto mit den geehrten Standartensiegern auf den Stufen im Foyer des Kolpingsaales hatten (oben von links) Sylvia Vorwick, Sebastian Richter, Heinrich Schwert sowie Nina Both, Hendrik Schulze Kersting (Mitte) und Stefanie Kessel, Stephan Schwert und Jennifer Häring (unten von links) eine Menge Spaß.

WERNE -  Der Abend begann gediegen. „Alles Walzer“ hieß es am Samstag zum Auftakt des traditionellen Reiterballs beim RV St. Georg Werne. Mit der neu verpflichteten Partyband „Royal Flash“ ging es anschließend aber „Atemlos durch die Nacht“.

Und erst in den frühen Morgenstunden verließen auch die letzten Feierwütigen den Kolpingsaal, in dem rund um Mitternacht auch der letzte Platz besetzt war.

Bevor für die Mitglieder und Gäste des RV St. Georg die Ballnacht begann, begrüßte Bürgermeister Lothar Christ die Partygemeinde: „Das hier ist eine einmalige und besondere Veranstaltung in der Stadt“, sagte er und würdigte die sportlichen Erfolge und dankte den „Alten“ für die langjährige Tätigikeit vor dem reibungslosen Generationenwechsel kürzlich im Vorstand des Vereins.

„Das ist schon ein Maß an Professionalität, die ihresgleichen sucht. So ein Verein will professionell geführt werden, doch was ihn ausmacht, das ist das ehrenamtliche Engagement. Davon profitieren die Stadt und die Region“, sagte der Bürgermeister. Christ stellte die großen Turniere heraus, die der Verein mit internationaler Top-Besetzung jährlich ausrichtet, wünschte anschließend eine „rauschende, für manche brauschende Nacht.“

Reiterball des RV St.Georg Werne

Bevor es damit so richtig losging, präsentierten St. Georg-Vorsitzender Hans Haubruck und Jugendwartin Anna Schwert die erfolgreichsten Sportler seines Vereins. Kathrin Wacker, die aus terminlichen Gründen erst spät zu den Partygästen gehörte, wurde unter anderem für ihren Sieg im Nationenpreis mit der deutschen Pony-Dressurequipe im französischen Saumur ausgezeichnet. Sarah Habenicht erhielt großen Applaus für den zweiten Platz in der Einzelwertung der Vielseitigkeit beim Provinzialturnier in Handorf, Oliver Schaal für den Gewinn der Deutschen Meisterschaft mit den westfälischen Springreitern bei den Löwen Classics in Braunschweig.

Die Kreisstandarte holten Nina Both, Jennifer Häring, Stefanie Kessel, Sylvia Vorwick, Kathrin Wacker, Sebastian Richter, Hendrik Schulze Kersting und Stephan Schwert.

Den größten Beifall bekam das unbesiegte Pony-Quartett mit Hannah Kosanetzki, Jolina Lichtenberg, Eva-Marie Schmuch und Josephine Schulze-Bisping. Hannah Kosanetzki gewann zudem mit dem Team Westfalen das Deutschland-Championat der Vierkämpfer. - gu

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