RV St. Georg im Kampf um Jugend-Standarte

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Hauke Bintig, hier auf auf Argentik, ist während der Westfalen-Woche Wernes jüngster Reiter.

WERNE -  Im Wettkampf um die Provinzial-Jugend-Standarte und die westfälische Springmannschaftsmeisterschaft während der Westfalen-Woche in Münster-Handorf (22. bis 27. Juli) nominierte Heinrich Schwert junge Teams für den RV St. Georg Werne.

Die Meisterschaften stehen diesmal wieder im Zeichen der Jugend. Reiterinnen und Reiter bis 21 Jahre dürfen starten. Die von Schwert gemeldeten sind zwischen 14 und 19 Jahre alt. Jüngster ist dabei Hauke Bintig, der zusammen mit Kathrin Wacker, Saskia Pautzke und Dennis Mecke im Mannschaftsspringen um den Sieg reitet. Am Samstag, 26. Juli, (ab 9.30 Uhr) steht die erste Teilprüfung, ein L-Springen, auf dem Programm. Am Sonntagmorgen (ab 10.30 Uhr) fällt dann die Entscheidung in einer Springprüfung der Klasse L mit Stechen.

Bereits am Freitag, 25. Juli, müssen die sieben Starter im Wettkampf um die Provinzial-Jugend-Standarte ihre Pferde satteln. Ab 12 Uhr steht im Vielseitigkeitswettbewerb die Mannschaftsdressur an. Dann werden Jennifer Häring, Lena Nowroth, Nina Both, Laura Hirsch für die Mannschaft und Sarah Habenicht in der Einzelwertung teilnehmen. Am Abend folgt die Kür mit Musik auf dem Hauptdressurplatz. „Die Zuschauerkulisse ist immer sehr imposant – ein toller Wettkampf“, freut sich Reitlehrer Heinrich Schwert auf die zweite Teilprüfung.

Am Samstagnachmittag (ab 15.30 Uhr) geht es für Jennifer Häring, Laura Hirsch und Sarah Habenicht ins Gelände. Ein Ritt der Klasse A** mit Stilwertung müssen die Werner meistern. Ob die Equipe des RV St. Georg Werne den vierten Platz aus dem Jahr 2012 toppen kann, entscheidet sich am Sonntag im abschließenden A**-Springen (ab 14.45 Uhr). Jennifer Häring, Laura Hirsch, Kathrin Wacker, Dennis Mecke für die Mannschaft und Sarah Habenicht für die Einzelwertung werden die Werner Farben vertreten.

Insgesamt 14 Jugend-Mannschaften kämpfen um die westfälischen Meisterschaften. „Wir haben uns zwar viel vorgenommen, doch mit einer Prognose halte ich mich zurück“, sagt Heinrich Schwert. Denn: „Ich kenne den Leistungsstand vieler Vereine nicht. Außerdem schicken das Sauerland und Minden-Lübbecke auch eine Kreisauswahl.“ - awa

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