„K+K“-Cup in Münster: RV St. Georg Werne ist gut vertreten

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Oliver Schaal feierte in der Halle Münsterland mit Quidam schon einige beachtliche Platzierungen.

Werne -  Der RV St. Georg wird mit einer größeren Aktivengruppe beim „K+K“-Cup, dem 139. Reit- und Springturnier in der Halle Münsterland, vertreten sein.

Drei Werner stehen im Aufgebot des Kreisverbandes Unna-Hamm für den Westfalentag am Mittwoch, 6. Januar. Fünf weitere dürfen sich Hoffnungen machen, am Tag darauf für Lüdinghausen in das Teamspringen der Altkreis-Verbände zu gehen.

Außerdem wird Oliver Schaal in der Mittleren oder Großen Tour zu sehen sein, die am Freitag, 8. Januar, beginnen werden.

Das Team Unna-Hamm für das Mannschaftsspringen am Westfalentag besteht aus zwei Routiniers und zwei sehr jungen Teammitgliedern. Neben Oliver Schaal ist Franz-Josef „Peppi“ Dahlmann aus Fröndenberg der zweite erfahrene Mann im Quartett. Der 36-Jährige ist nach einigen Stationen – unter anderem als Stallmeister des Beijing International Equestrian Club in Peking – wieder daheim in Fröndenberg. Er blickt auf eine Karriere mit großen internationalen Erfolgen zurück.

Hauke Bintig hingegen ist gerade 14 Jahre jung, hat aber mit Spitzenpferd Grand Courage Top-Platzierungen in schweren Springen aufzuweisen. Und Kathrin Wacker überzeugte im ersten Juniorenjahr ebenfalls – jüngst mit Platzierungen beim Salut-Festival in Aachen.

Geritten wird am Mittwoch, 6. Januar, auf M**-Niveau. Zunächst startet um 13.30 Uhr die Qualifikation. Die fünf besten Mannschaften bestreiten ab 17 Uhr das Finale.

Während das Team Unna-Hamm keine gemeinsamen Trainingstage abhält, übt der vorläufige Kader des Altkreises Lüdinghausen schon fleißig. Elf Paare wurden benannt, darunter drei aus Herbern und fünf aus Werne. Sie wollen auf jeden Fall besser abschneiden als 2015. Da gab’s Platz sieben – unter sieben Mannschaften.

Trainer Ralf Kosanetzki, der auch für Unna-Hamm zuständig ist, und Ludger Schulze Zumkley haben vorläufig benannt: Lisa Eisenkopf mit Captain Jack, Rika Große-Oetringhaus mit C’est mon amie, Lara Strangarits mit Connection, Kathrin Wacker mit Cassiopeia und Viktor Birkenheier mit Singapur (alle Werne), Barbara Lohmann mit Coombs, Johanna Schulze Thier mit Corloona, Katja Heitbaum mit Cayetana (alle Herbern), Julia Kohls mit Rond–noir, Mirja Brüggemann mit Carlos Santos (beide Seppenrade) sowie Benedikt Stegemann mit Diadora (Selm-Bork-Olfen).

Die Kandidaten haben bereits gemeinsam trainiert: In Werne, bei Ligges in Herbern sowie zuletzt in Seppenrade. Die letzte Sichtung steht am Sonntag, 3. Januar, in Vinnum auf dem Plan. „Das Training in unterschiedlichen Hallen ist uns sehr wichtig“, sagt Schulze Zumkley, der anschließend mit Kosanetzki sechs Paare für das Springen der Altkreis-Verbände am 7. Januar benennen wird. Nach einer Einlaufprüfung am Mittag werden vier Paare für das Teamspringen (ab 17 Uhr) ausgesucht. Geritten wird auf L-Niveau.

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