RSC Werne schickt 600 Starter ins Münsterland

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Auch auf eher ungewöhnlichen Zweirädern waren einige Aktive unterwegs.

WERNE -  Genau 600 Starter, zehn mehr als im Vorjahr, haben sich am Samstag an der 34. Christophorus-Rundfahrt des RSC Werne beteiligt. Damit waren die Organisatoren des Veranstalters zufrieden.

„Die Zahlen wie die bei der Winterbike-Trophy errreichen wir im Mai nicht mehr“, berichtet RSC-Radtouristikwart Daniel Schulte von einem veränderten Nutzerverhalten in der Radsportszene.

Von den 600 Startern waren 360 Mitglieder im Bundes Deutscher Radfahrer und 240 weitere Freizeitfahrer.

Sie machten sich auf den Weg durch die Münsterländer Parklandschaft auf Strecken zwischen 25 und 150 Kilometern. Dabei achteten die Veranstalter darauf, dass die Wege ampelfrei sind und es so gut wie keine Steigungen zu erklimmen gab.

Die Vereinswertung mit den meisten Fahrern aus einem Verein gewannen die Sprinter Waltrop mit 30 Aktiven vor den RSC Herne (16) und TuS Scharnhorst (14).

Viele Fahrer kamen bereits mit ihrem Fahrrad in die Lippestadt zum Startpunkt am Anne-Frank-Gymnasium gefahren.

Dabeim machten sich rund zehn Prozent aller Fahrer, also etwa 60, auf die längste Distanz auf. „Das ist ein guter Wert. Bei anderen Radtouristik-Ausfahrten liegt dieser Wert bei etwa fünf Prozent“, berichtet Daniel Schulte vom Erfahrungsaustausch mit Verantwortlichen aus anderen Vereinen. Die Fahrer kamen aus ganz Nordrhein-Westfalen oder auch aus Osnabrück aus dem benachbarten Niedersachsen.

Einen Sturz – der war selbstverschuldet – gab es allerdings auch zu verzeichnen. Ein Freizeitfahrer fiel in Senden vom Rad und verletzte sich an seiner Schulter. Dirk Böhle vom RSC Werne brachte ihn ins Werner Krankenhaus zur Behandlung. - fraz

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