SV Herbern erreicht Endrunde – Gastgeber Olfen muss umplanen

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Dennis Närdemann gehörte zu den Torschützen des SVH in Olfen.

HERBERN -  Fußball-Landesligist SV Herbern hat am Abend beim Phoenix-Spa-Cup in Olfen durch einen 5:0-Erfolg über SF Stuckenbusch die neu eingeführte Endrunde erreicht.

Daran änderte auch eine 0:1-Niederlage im zweiten Spiel gegen Viktoria Resse nichts.

Denn Gastgeber SuS Olfen hatte gestern umplanen müssen: Vestia Disteln, am Donnerstag Sieger in der ersten Zwischenrunde, gab ebenso wie der mögliche Nachrücker VfB Waltrop bekannt, am Sonntag zu den Finalspielen nicht antreten zu können. Ürsprünglich sollten die beiden Zwischenrunden-Sieger das Endspiel, die Gruppenzweiten das Spiel um Platz drei über die volle Spielzeit bestreiten.

Nun aber blieb am Donnerstag nur der SuS Olfen übrig und einigte sich mit den gestern spielenden Teams darauf, dass er als Ausrichter sowie die beiden Besten der zweiten Zwischenrunde nun am Sonntag ab 15 Uhr einen Dreier-Vergleich um den Turniersieg ausspielen. Beginn ist um 15 Uhr, die Spiele dauern – wie in der Zwischenrunde – 45 Minuten.

Im ersten Spiel gestern Abend trafen die Herbenernur auf die Reserve ihres Ligakonkurrenten. Die Blau-Gelben spielten stark auf und kamen zu vielen, vielen Chancen. „Es hätten auch zehn Tore werden können – und das in 45 Minuten“, rechnete Trainer Christian Bentrup vor. Letztlich trafen Närdemann, Brillowski, Bentrup, Lünemann und Sabe zum verdienten Erfolg.

Im zweiten Spiel gegen Resse zeigten die Herberner in veränderter Formation ebenfalls eine starke Leistung, kassierten aber kurz vor dem Abpfiff das Gegentor, das letztlich keine Bedeutung mehr besaß.

SV Herbern: Freitag – Hölscher, Bröer, Venneker, Sabe, Kaminski, Ploczicki, Bentrup, Eroglu, Närdemann, Brillowski, Schütte, Lünemann, Trapp.

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