Stürmer aus Werne

Vom KSC in die Pfalz: Marvin Pourié hat einen neuen Verein gefunden

Eintracht Braunschweig hat Marvin Pourié (links) wieder verlassen. Stattdessen hat er einen neuen Traditionsverein gefunden.
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Eintracht Braunschweig hat Marvin Pourié (links) wieder verlassen. Stattdessen hat er einen neuen Traditionsverein gefunden.

Der Werner Stürmer Marvin Pourié hat seine Zukunft für die kommende Saison geklärt. Den 29-Jährigen zieht es erneut zu einem Verein, der seit Jahrzehnten ein bedeutender Fleck auf der Fußball-Landkarte ist.

Werne - Der Werner Stürmer Marvin Pourié hat einen neuen Verein gefunden. Vom Karlsruher SC zieht es Pourié zum 1. FC Kaiserslautern. Das gab Kaiserslautern am Montag bekannt.

Die Roten Teufel leihen Pourié zunächst für ein Jahr vom Zweitligisten aus, haben sich aber eine anschließende Kaufoption gesichert. Der Werner Pourié sicherte sich in der Karlsruher Aufstiegssaison 2018/2019 die Torjägerkanone der dritten Liga. 

Karlsruher SC plante nicht mehr mit Marvin Pourié

Zuletzt plante der KSC aber nicht mehr mit dem 29-Jährigen. Schon in der vergangenen Rückrunde lieh Karlsruhe Pourié an Eintracht Braunschweig aus. Zu sehr soll er Berichten zufolge den Etat belastet haben.

Nun kehrt Pourié also in die dritte Liga zurück. „Marvin Pourié hat in den letzten beiden Jahren einen maßgeblichen Anteil am Aufstieg des KSC und von Eintracht Braunschweig gehabt. Mit ihm bekommen wir einen körperlich robusten, schnellen und torgefährlichen Mittelstürmer, einen der besten Stürmer der 3. Liga der letzten Jahre“, wird FCK-Sportdirektor Boris Notzon in der entsprechenden Pressemitteilung Kaiserslauterns zitiert.

Mit Pourié stürmt ein zweimaliger Aufsteiger künftig am Betzenberg. „Ich bin sehr glücklich, dass es geklappt hat und ich die Möglichkeit habe, künftig für einen solch großen Traditionsverein wie den FCK auflaufen zu dürfen. Ich freue mich auf die kommende Saison und werde auf dem Platz alles dafür geben, dass wir unsere Ziele erreichen. Ich bin jetzt zwei Jahre in Folge aus der dritten Liga aufgestiegen und hätte natürlich nichts dagegen, dies noch einmal zu erleben“, zitiert der FCK Marvin Pourié in seiner Mitteilung. - von Timo Janisch

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