Oberligist HC TuRa in Bielefeld wie erwartet chancenlos und wieder Schlusslicht

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Florian Schöße traf neunmal für den HC TuRa in Bielefeld.

Bielefeld - Nach der 13. Niederlage im 17. Saisonspiel am Freitagabend ist der HC TuRa zumindest bis Samstagabend wieder Oberliga-Schlusslicht – dann kann das punktgleiche Hemer mit einer Heimniederlage gegen Soest die „rote Laterne“ von TuRa wieder übernehmen.

Handball, Oberliga Westfalen (Männer): TSG Altenhagen-Heepen – TuRa Bergkamen 30:22 (14:9).  Der Aufsteiger aus Bergkamen wartet nun seit elf Spieltagen und dem 32:29 in Hemer vom 2. November 2019 auf einen Sieg – der wird nun am kommenden Freitag daheim im Kellerduell gegen den HTV dringend benötigt. 

Für einen Erfolg bei vorläufig auf Platz zwei vorgerückten Bielefeldern kamen die Gäste gestern Abend wie erwartet nie in Frage. Nach 18 Minuten stand es bereits 7:2 – und der Fünf-Tore-Vorsprung hielt auch beim Seitenwechsel.

 „Acht Tore sind zwar deutlich, aber wir haben auch schon mit 13 oder 15 Toren Unterschied gegen Spitzenteams verloren. Wir bekommen in der ersten Halbzeit von den 14 Gegentoren drei per Siebenmeter und vier Tempogegenstöße – da sind die sieben aus dem gebundenen Spiel okay“, sagte TuRa-Trainer Thomas Rycharski.

 Insgesamt hätte seine Abwehr aber nicht energisch genug zugepackt nach der Pause. Speziell Neunfach-Torschütze Florian Schöße zeigte mutige Aktionen aus dem Rückraum.

HC TuRa: Walter, Stork – Schöße 9, Damian Nowaczyk 2, Terbeck 1, Webers, Stukalin 5/2, Kamaric, Saarbeck 3, Kurschuss, Domanski, Fülber 1, Kauer 1 

Spielfilm: 0:1, 7:2, 10:6, 14:9 – 20:14, 27:20, 30:22

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