Oberadenerin Julia Ritter verabschiedet sich von ihrem Olympia-Traum

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Julia Ritter (Mitte) mit ihrer Familie.

Bergkamen - Für die Leichtathletin Julia Ritter aus Oberaden geht es im März intensiv in die Sommer-Vorbereitung. Allerdings hat sie sich von einem Traum verabschiedet.

Zunächst steht für die aktuell Dritte im Kugelstoßen bei der Deutschen Hallenleichtathletikmeisterschaft in Leipzig als nächster Wettkampf am 21. und 22. März im portugiesischen Leira der Winterwurf-Europacup an. 

„Das ist fast eine kleine Europameisterschaft. Da ist die europäische Spitze und andere Top-Werfer vertreten, weil es da gute auch Windbedingungen gibt“, sagt die Athletin des TV Wattenscheid. Sie startet in der Altersklasse U23 im Diskuswurf und bei den Frauen im Kugelstoßen. 

Danach stehen dann zwei 14-tägige Trainingslager im türkischen Belek an. An eine Olympia-Teilnahme in diesem Jahr in Tokio glaubt Ritter indes nicht. „Die Norm dafür liegt bei 18,60 Meter. Das ist schon sehr utopisch“, sagt die Oberadenerin.

 Die Europameisterschaft drei Wochen nach Olympia-Ende sind dann sehr wohl ihr Ziel. Da liegt die Norm bei 17.50 Meter – eine Weite, die Ritter in diesem Winter schon geworfen hat – allerdings natürlich in der Halle.

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