LippeBaskets wollen den zweiten Platz verteidigen

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Sebastian Voigt (rechts) droht auszufallen.

Werne – Drei Auswärtsspiele haben die LippeBaskets Werne im Saisonfinale in der 2. Regionalliga noch zu bestreiten – alle drei werden an einem Freitagabend ausgespielt.

Das Erste davon findet heute Abend (20.30 Uhr) in Schwelm statt. Es wird das Duell um den zweiten Tabellenplatz hinter dem Aufstiegsfavoriten BSV Wulfen sein. 

Diesen zweiten Platz, erst am vergangenen Wochenende mit dem Sieg in Münster (72:69) zurück erobert, wollen die Mannen von Christoph Henke verteidigen. „Dennoch“, sagt Christoph Henke, „wir spielen beide druckfrei. Ich freue mich auf ein enges Spiel auf gutem Niveau.“ 

Die Schwelmer werden im Vergleich zum Hinspiel, das die LippeBaskets mit 84:67 gewonnen haben, ein anderes Gesicht zeigen. Denn für ihre Pro B-Mannschaft sind die Playoffs gelaufen, so dass der Unterbau entsprechend verstärkt werden kann. Zudem sind die RE Baskets tradtionell sehr heimstark. 

In dieser Saison wurden von bisher neun Liga-Heimspielen nur zwei verloren – gegen die HammStars und gegen den souveränen Tabellenführer BSV Wulfen. „Nimmt man die letzten Jahre hinzu, wird diese Bilanz noch imposanter ausfallen“, sagt Christoph Henke. Dessen Team verlor in der jüngeren Vergangenheit dort ebenfalls regelmäßig – allerdings ging es dabei auch schon mal in die Verlängerung. Seine Heimstärke stellte das Team am Mittwoch unter Beweis. Im Halbfinalspiel um den westdeutschen Pokal verloren die Schwelmer gegen den klassenhöheren NRW-Ligisten BG Dorsten lediglich mit 77:83.

 Die Werner haben mit Blick auf die Freitagspiele ihren Trainingsplan geändert und proben jetzt montags, mittwochs und donnerstags. „Bei drei Spielen in Folge macht es Sinn, sich da ein bisschen anzupassen“, sagt Henke. Zwei Guards werden ihm heute Abend fehlen. Lukas Wiedey nimmt noch ein Antibiotikum und muss daher pausieren. Aufbauspieler Sebastian Voigt klagt über Hüftprobleme. „Er wird eventuell länger ausfallen, vielleicht sogar bis zum Saisonende“, befürchtet der LBW-Trainer. Wieder dabei ist Forward Lukas Mersch, der gegen Münster wegen einer Grippe gefehlt hatte.

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