LippeBaskets Werne empfangen RE Schwelm:

Zur "Ladies Night" ist eine Wundertüte im Angebot

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Nach dem Erfolg in Dortmund hoffen Simon Bennett und seine Lippebasket-Kollegen auf den dritten Sieg in Serie.

Werne - Es dürfte ein interessanter und stimmungsvoller Abend werden, wenn die LippeBaskets  Werne am Samstag (19.30 Uhr)  in der 2. Basketball-Regionalliga  RE Schwelm in der Ballspielhalle zum Verfolgerduell empfängt. 

Dabei kann der Tabellenvierte seinen Gast vom dritten Platz verdrängen – und bei einem Sieg mit mehr als sechs Punkten auch den direkten Vergleich für sich entscheiden. Nicht zuletzt die „Ladies Night“-Aktion wird für volle Ränge und eine gute Grundstimmung sorgen.

 Beide Teams sind mit einer 9:6-Siegbilanz punktgleich und nur zwei Zähler von den zweitplatzierten Salzkottenern getrennt. Und die Chancen der Gastgeber stehen auf den ersten Blick nicht schlecht. Im Gegensatz zu der 46:52-Niederlage im Hinspiel werden die Werner wohl auf ein kleines Schwelmer Aufgebot treffen. 

Denn die EN Baskets als erste Schwelmer Mannschaft werden parallel in der Pro B bei den WWU Baskets in Münster antreten und dabei sicherlich auch auf Point Guard David Ewald zurückgreifen, der im Hinspiel mit dem Korb zum 51:45 eine Minute vor dem Ende die Niederlage der LippeBaskets besiegelt hatte. Vier weitere Spieler haben eine Doppellizenz und könnten heute für die EN Baskets zwei Ligen höher spielen. Und da geht es um etwas. 

„Die Schwelmer stehen auf Platz zwei und haben die Playoffs gebucht, aber da geht es noch um die Platzierungen und darum, gegen wen aus dem Süden man antreten muss“, beschreibt Henke die Situation und sagt: „Es gibt bei ihnen schon auffällige Schwankungen zwischen Heim- und Auswärtsspielen Aber egal, in welcher Besetzung die antreten. Wir wollen das Spiel mit der gleichen Energie wie zuletzt in Dortmund angehen und gleich zu Anfang klären, dass bei uns nichts zu holen sein wird. “ 

Nachdem die Werner mit dem 94:91 beim SVD 49 den vorherigen Heimsieg gegen Barop vergoldet hatten, hofft Henke auf den dritten Erfolg in Serie, bevor es nach der Karnevalspause mit Aufsteiger SG Telgte-Wolbeck eine Rechnung zu begleichen gibt. Gegenüber dem Dortmund-Spiel, in dem die Werner nur zu neunt eine Energieleistung auf das Parkett brachten, entspannt sich die Personalsituation. 

Zwar wird Jan König sich als Spielertrainer auf den Auftritt seiner Reserve konzentrieren und Christian Dreißig nach der Gesichtsverletzung aus dem Barop-Spiel letztmals zuschauen, doch Nils Rospek ist zurück im Kader und Cajus Cramer wird ein weiteres Mal aus dem Standby kommen, so dass der Kader auf elf Spieler anwächst. Henke: „Ich halte ja ständigen Kontakt zu Cajus. Er hält sich fit und tut etwas dafür, dabei zu sein. Insofern ist sein Einsatz vom Team akzeptiert."

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