LippeBaskets stehen vor der nächsten hohen Hürde

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Wollen am Ende auch wieder jubeln: Robin Brachhaus (links) und Sebastian Viogt.

Werne - Eine Etappe auf dem Weg in die 2. Regionalliga haben die LippeBaskets jüngst mit dem 79:73 im Spitzenspiel gegen den SSV Hamm geschafft. Ein vielleicht noch schwierigeres Wegstück liegt vor dem Tabellenführer der Oberliga in Hörde beim Tabellenvierten SVD Dortmund II.

„Wir müssen sehen, dass wir uns frei machen von dem Spiel der letzten Woche“, sagt Christoph Henke, „das wird eine ganz andere Atmosphäre sein als vor 450 Zuschauern.“

Außerdem schätzt der Werner Trainer die Gastgeber sehr stark ein: „Alt, erfahren, langsam – dieses Prädikat wird den Dortmundern nicht gerecht. Sie haben eine gute Mischung aus alten, erfahrenen Spielern und ganz jungen Leuten – und diese dann perfekt aufeinander abgestimmt.“

Zu sehen war dies bereits im Hinspiel, als der SVD mit Kai Friedrich, 46 Jahre alt, Peter Radegast, 45, und Nils Jambon, inzwischen 40, namhafte Routiniers ebenso auf das Feld brachte wie zum Beispiel den damals noch 17-jährigen Niklas Meesmann, der bereits Erfahrung in der Regionalliga sammelt. Mit 85:79 siegten die Werner erst nach Verlängerung.

Dabei stand den Dortmundern nicht einmal der Ukrainer Dmytro Marchenko zur Verfügung. Der Centerspieler netzt fleißig ein, kommt im Durchschnitt auf 25 Punkte.

Zudem sind die Dortmunder sehr heimstark, fertigten in ihrer Ausweichhalle zum Beispiel den SSV Hamm mit 78:40 ab. Denoch ist Henke zuversichtlich, dass es zu einem Sieg reichen wird – aber eben nur mit der richtigen Einstellung. Justus Altmeyer fehlt den LippeBaskets weiterhin verletzt.

Hochball: Samstag, 16 Uhr, in Hörde

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