Landesligist TTC Rünthe darf auf den Klassenerhalt hoffen - Rünthe II und Werne steigen "verdient" ab

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Der TTC Rünthe mit Matti Wagner, Steven Fromm, Thomas Gerstmann, Uwe Becker, Nils Quander und Andre Le darf auf den Klassenerhalt hoffen.

Rünthe/Werne – Nils Quander, Mannschaftsführer des TTC Rünthe, war ebenso überrascht wie viele Aktive, als der Deutsche Tischtennis-Bund (DTTB) in einer Presseerklärung mitteilte, dass die Saison mit Stand 13. März beendet sei.

Teams, die auf Relegationsplätzen stehen, müssen jetzt abwarten, denn erst müssen die Sportausschüsse auf Landes-, Bezirks- und Kreisebene tagen, um individuelle Regelungen für Mannschaften, die auf Relegationsplätzen stehen, zu finden. 

Quander ist unsicher, wie es weiter geht, denn sein Team steht auf dem zweiten Relegationsplatz in der Landesliga 2: „Ich glaube, dass der Verband parallel eine Regelung zu den anderen Verbänden wie im Volleyball treffen wird und es deswegen keine Relegationsspiele mehr geben wird,“ erklärt Rünthes Nummer eins. „Wir hoffen, dass wir mit einem blauen Auge davon kommen“, sagt Quander weiter. 

Coronavirus: Erweiterung der Ligen zur neuen Saison denkbar

Sein Team belegte den viertletzten Platz. Davon geht auch sein Vereinskamerad Falko Gembruch, Spitzenspieler der Rünther Reserve, aus. „Ich habe die Hoffnung, dass die „Erste’ drin bleibt.“ Er erwartet, dass die Landesliga vermutlich statt mit zwölf in der kommenden Saison 20/21 mit 14 Teams gespielt wird – und es zu einem vermehrten Abstieg kommen wird. 

Der Klassenerhalt ist ihm mit seinem Team auf dem drittletzten Platz nicht gelungen. Rünthe II und der Vorletzte der Landesliga 2, der TTC Werne, haben nun Planungssicherheit und stehen als Absteiger in die Bezirksliga fest. „Das ist auch verdient. Wir treffen nun in der Bezirksliga auf Gegner, mit denen wir besser mithalten können“, sagt Gembruch.

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