Küchenspende erfreut den TV Werne

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Bei der offiziellen Übergabe der Küche durch Möbel Neuhaus sowie Norbert Hölscher vom zuständigen Fachbereich der Stadt Werne bedankten sich die Kinder aus dem Turnkindergarten mit einem selbst gestalteten Bild.

Werne – Eine Küche hat der Turnverein Werne 03 nun in die Räume der alten Wiehagenschule eingebaut bekommen – zwar kleiner als die alte in der Jahnturnhalle, aber ebenso funktionell und mit einer Grundausstattung an Geschirr und Besteck versehen.

 An der Finanzierung der Küche für die neue Heimat an der Stockumer Straße haben sich in einer Art „Möbel-Union“ neben dem Turnverein auch der Stadtsportverband, die Stadt Werne sowie das Möbelhaus Neuhaus aus Werne als Sponsor beteiligt. 

Die Kinder des Turnkindergartens, die von nun an jeden Morgen in gemütlicher Atmosphäre frühstücken, bedankten sich jetzt bei der offiziellen Übergabe mit einem selbst gemalten Bild und auch der geschäftsführende Vorstand des TV Werne mit Sonja Blaha und Mathias Reimann dankte allen, die das Projekt unterstützt haben.

 Die Küche in der Wiehagenhalle nutzen neben dem Turnkindergarten für die Bewirtung bei Festen auch die Gruppen Kinderturnen, Fitnessboxen, Judo und Taekwondo (zudem bei Gürtelprüfungen und Judosafari) und Rhythmische Sportgymnastik (zudem für die RSG-Camps in den Ferien). Allerdings gibt es auch weiterhin nur „kalte Küche“, denn ein Herd ist nicht vorgesehen. „Viele bringen sowieso etwas mit oder nutzen einen Caterer“, sagt Blaha, und: „Vielleicht hilft man sich da mal mit einem mobilen Zwei-Platten-Herd aus.“

 „Jetzt ist der Umzug, was die Gruppen für die Wiehagenhalle betrifft, abgeschlossen. Alle haben jetzt ihren Platz gefunden“, sagt Sonja Blaha. Anders sieht es für den weiteren Umzug von Gruppen in den „Turm“ des Jugendzentrums Juwel am Fürstenhof aus, wo auch der Werner SC mit einigen Gruppen sowie der Tanzsportclub beheimatet sind.

 „Es ist alles andere als einfach, so viele unter ein Dach zu bekommen, wir haben da mit dem Sportamt sehr starke Diskussionen“, sagt Blaha. Bis zum 28. Februar steht dem Turnverein der Gymnastikraum in der Jahnturnhalle noch zur Verfügung, dann muss alles geklärt sein. Der Vorstand des TV wird nun das Gespräch mit WSC und TSC suchen. Blaha: „Wir kommen als Neue hinzu. Wir treffen uns vorher und wollen über Lösungen sprechen, um dort in Zukunft gut miteinander leben zu können.“ Ein Problem von mehreren ist dabei die Unterbringung von Gruppen Berufstätiger.

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