Herberns Fabian Vogt trifft aus über 50 Metern - und hätte doch lieber darauf verzichtet

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Fabian Vogt (links) im Laufduell mit Chris Thannheiser.

Herbern - Herberns Fabian Vogt trifft im Landesliga-Derby gegen den Werner SC aus über 50 Metern - und hätte doch lieber darauf verzichtet. Den etwas anderes wäre ihm wichtiger gewesen...

Du wärst ja fast Matchwinner mit einem unglaublichen Tor geworden... 

Vogt: Ich wäre lieber auch kein Matchwinner geworden und wir hätten gewonnen. 

Wie hast Du das Tor gesehen? 

Vogt: Ich wollte auf jeden Fall links diagonal spielen, weil ich wusste, dass Scholty (Marcel Scholtysik, Anm. d. Red.) da wartet. Und als ich den Ball dann treffe, sehe ich, dass er aufs Tor kommt. Und ich weiß schon, dass er ganz gut kommt, weil der Torwart nicht rauskommt. Eigentlich muss er ja rauskommen und ihn vor dem Aufticken kriegen. Und dann macht er da sowas...

Wie bewertest Du euer Spiel? 

Vogt: Wir haben uns nicht unbedingt den Schneid abkaufen lassen nach der Pause... Ich glaube, dass wir doch präsent waren in den Zweikämpfen. Aber wir sind nicht mehr zwingend nach vorne gekommen und konnten den Ball nicht bei denen in der Hälfte halten. Werne hat dann auch mehr Druck aufgebaut. Wir haben das 2:0 auf dem Fuß und müssen bei den Chancen konsequenter sein.

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