HC TuRa und Oberaden schielen auf vordere Plätze

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Der SuS Oberaden muss zum TuS Hattingen.

Bergkamen - In der Handball-Verbandsliga hat der SuS Oberaden den Klassenerhalt sicher. Sogar Platz vier ist in Sichtweite. Doch dafür muss auch 'Angstgegner' TuS Hattingen bezwungen werden. Der HC TuRa schielt vor dem Duell gegen die HSG Vest auch noch auf die vorderen Plätze.

Verbandsliga (2) Männer HSG Reckl. – TuRa Bergkamen. Gemäß der Tabelle hat der HC TuRa Bergkamen in Recklinghausen eine dankbare Aufgabe vor der Brust, denn es geht zum Tabellenletzten. Doch der Schein könnte trügen. Die HSG Vest Recklinghausen wehrt sich in den vergangenen Wochen nach Kräften gegen den drohenden Abstieg und spielte gegen Mannschaften wie ASV Senden und OSC Dortmund lange Zeit um den Sieg mit. Auch gegen den HC TuRa hat sich das Ligaschlusslicht wieder viel vorgenommen, um im Kampf um den Klassenerhalt Boden auf die ärgsten Konkurrenten HSG Hohenlimburg und HC Westfalia Herne gutmachen zu können.

HCT-Spielertrainer Thomas Rycharski hat für die letzten vier Spiele das Ziel ausgegeben, den ordentlichen Platz in der oberen Tabellenhälfte zu halten. Das Restprogramm gibt sogar berechtigten Anlass, noch auf mehr zu hoffen. Gegen die letzten Vier der Liga Es geht in den letzten vier Spielen nämlich gegen die letzten vier Teams in der Verbandsliga. „Wir wollen uns am Ende nichts vorwerfen lassen. Es geht gegen die vier untersten Teams, also wollen wir auch versuchen, noch alles zu gewinnen“, so „Tomek“ Rycharski, der voraussichtlich ebenso wenig spielen wird wie Tom Trost und Daniel Wiedau. 

Anwurf: Sonntag, 17 Uhr, Heinrich-Auge-Sporthalle

TuS Hattingen – SuS Oberaden. Vor der Osterpause lief es rund bei Oberaden. Drei Siege innerhalb einer Woche bedeuteten den vorzeitigen Klassenerhalt vier Spieltage vor Saisonende und außerdem das lang ersehnte positive Punktekonto. Mit Platz vier wurde außerdem die beste Platzierung der gesamten Saison erreicht. Diesen zu halten, ist nun die Zielvorgabe bei den „Cobras“.

Allerdings ist Personalsituation erneut angespannt. Mit Pascal Stennei, Pascal Wix und Benny Neureiter fehlen drei Langzeitverletzte, außerdem ist Lauris Hajduk nicht dabei. Immerhin rückt Kapitän Mats-Yannick Roth zurück in den Kader.

Gegen den „Angstgegner“ TuS Hattingen gab es in den vergangenen Jahren bis auf eine Ausnahme nicht viel zu holen für den SuS. „Es wäre daher schön, wenn wir unsere Bilanz gegen Hattingen etwas aufbessern könnten“, sagt SuS-Trainer Ralf Weinberger. Der TuS Hattingen, der sich im Hinspiel in Oberaden klar mit 39:27 durchsetzte, steht ebenfalls im gesicherten Mittelfeld und kann sich bei einem Sieg wieder vor den SuS schieben.

Anwurf: Sonntag, 17.30 Uhr, Kreissporthalle

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