Ein Fünkchen Hoffnung für Oberligist HC TuRa

+
TuRa-Trainer Ingo Wagner kann noch hoffen.

BERGKAMEN - Der Verzicht der Tarper Wölfe, Zwangsabsteiger aus der 2. Handball-Bundesliga, auf sein Startrecht in der dritten Liga hat Auswirkungen auf die Abstiegsregelungen in den unteren Spielklassen – und damit eventuell auch auf den HC TuRa Bergkamen.

So könnte noch einmal Bewegung in den Kampf um den Klassenerhalt in der Handball-Oberliga kommen. Aktuell liegen TuRa Bergkamen, HSG Augustdorf und Teutonia Riemke abgeschlagen auf den letzten drei Rängen, die den Abgang in die Verbandsliga bedeuten würden. Der Rückstand zu den rettenden Rängen beträgt drei Spiele vor Saisonende fünf bzw. sechs Punkte.

Der drittletzte Platz könnte allerdings doch noch reichen, wenn nur Schlusslicht Bielefeld als westfälisches Team aus der 3. Liga absteigen wird. Dafür müsste dort der VfL Gladbeck, der aktuell auf dem 14. Platz und damit auf dem ersten Abstiegsrang liegt, noch die Klasse halten. Aktuell liegt der VfL drei Spieltage vor Saisonende drei Zähler hinter dem Neusser HV (Rang 13).

Durch den Verzicht der Tarper Handballer auf den Start in der kommenden Saison in Liga drei, könnte es jetzt laut Spielordnung zu Entscheidungsspielen zwischen den Tabellen-14. der vier dritten Ligen kommen. Gelingt es Gladbeck, auf einem dieser Wege noch die Klasse zu halten, würde auch der zwölfte Rang in der Oberliga Westfalen noch zum Klassenverbleib reichen. - tom

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.
Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare