TuRa-Männer erledigen Pokal-Pflichtaufgabe, Frauen im Verfolgerduell

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Der HC TuRahier mit Damian Nowaczyk - hat als erste Mannschaft das Kreispokal-Halbfinale erreicht. -

Bergkamen - Zum Verfolgerduell zweier Tabellennachbarn kommt es am morgigen Samstag, wenn der Tabellenvierte HC TuRa den Drittplatzierten ASC Dortmund empfängt. Zudem hat im vorgezogenen Viertelfinalspiel des Kreispokals der Seriensieger HC TuRa Bergkamen seine Pflichtaufgabe erledigt.

Oberliga (Westfalen), Frauen: HC TuRa Bergkamen – ASC 09 Dortmund. Beide Teams weisen dabei 16:6-Punkte auf. Der Drittliga-Absteiger aus Dortmund hat habe nach dem eher schwachen Start mit 6:4-Zählern zuletzt deutlich Fahrt aufgenommen und siegte deutlich mit 33:22 gegen den Königsborner SV, während die TuRa-Frauen zuletzt eine 21:36-Packung bei der HSG Menden-Lendringsen kassierten. Der Gast scheint seine Neuzugänge mittlerweile gut integriert zu haben und deren Trainer Kim Sörensen hat bereits fünfmal die TuRa-Spiele verfolgt. „Man kennt sich gut“, sagt deshalb Wagner: „Aber wir haben ein Heimspiel und da wollen wir die Punkte behalten.“

Auch angesichts der Belastung in den kommenden Wochen – dazu kommt am Donnerstag noch ein WHV-Pokalspiel – soll die ein oder andere Spielerin eine Pause zum Durchschnaufen bekommen. Ohnehin sind Luisa Pischel und Christin Lembcke wieder Alternativen.

Spielbeginn: Samstag, 19.15 Uhr, Halle am Friedrichsberg

Kreispokal, Viertelfinale (Männer): VfL Brambauer – HC TuRa Bergkamen 21:27 (11:11). Im vorgezogenen Viertelfinalspiel des Kreispokals hat Seriensieger HC TuRa Bergkamen seine Pflichtaufgabe erledigt und mit 27:21 beim VfL Brambauer gewonnen. Die TuRaner traten mit einer Truppe bestehend aus Akteuren der ersten verstärkt mit Spielern der zweiten Mannschaft an. Sie trafen auf einen motivierten Bezirksligisten, der sich gegen den zwei Klassen höher spielenden HC TuRa beweisen wollte.

Das gelang auch nachhaltig, bis weit in die zweite Halbzeit hinein führte Bergkamen noch nicht deutlich. Der Sieg am Ende war zwar verdient, trotz allem zeigte sich TuRa-Coach Thomas Rycharski nicht zufrieden: „Wir sind ein Runde weiter, das ist das Wichtigste. Aber mich hat heute die Einstellung bei einigen gestört. Wir haben nur das Nötigste gemacht. Das Wichtigste ist, dass sich keiner verletzt hat.“

HC TuRa: N. Domanski (1.-60.), Presch (n.e.), Stork (n.e.) - Webers, Schöße, Fröhling, Baykan, Moog, Kauer, Theise, Mork, Terbeck, Nowaczyk (Torschützen konnten nicht genannt werden)

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