Kreismeister Oberaden II holt 25. Sieg im 25. Spiel

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Der SuS Oberaden II wurde für den Gewinn der Kreismeisterschaft geehrt.

BERGKAMEN -  Nach der Meisterehrung durch Hellweg-Spielwart und Staffelleiter Karl-Heinz Feldhaus ließ sich Kreisligameister SuS Oberaden II nicht lumpen und verbuchte den 25. Sieg im 25. Saisonspiel. Dagegen bleiben im Abstiegskampf noch einige Fragen offen.

Die Pflichtabsteiger stehen mit der SG Handball Hamm V und der HSG Unna II fest. Der letzte Spieltag an diesem Sonntag und die Tabellenkonstellationen danach, möglicherweise von der 3. Liga bis zur Bezirksliga, ist entscheidend für die Frage nach weiteren Absteigern aus der Kreisliga. Das Spiel Heessen gegen Ennigerloh musste abgesagt werden, da die Sachsenhalle gesperrt wurde.

SuS Oberaden II – Ahlener SG III 27:21 (15:11). Das Duell des Tabellenersten mit dem Schlusslicht gab es nach der Ehrung am Römerberg. Der Meister bekam nichts geschenkt, musste sich vor der Pause mit 4:4, 8:8 und 10:10-Gleichständen begnügen, ehe es mit einer Vier-Tore-Führung in die Pause ging.

Erst in der zweiten Halbzeit wurde der Tabellenunterschied auch auf dem Spielfeld deutlich und Oberaden zog auf acht Tore davon (20:12). Die Ahlener steckten aber nicht auf und forderten den Spitzenreiter, der aber bis zum Schluss den Vorsprung in der Höhe halten konnte.

SuS: Schaumann, P. Schuchtmann, H. Schuchtmann, Rodefeld, Junge, Jaszmann, Krock, Titz, Gonschewski, Guminski, Neureiter, Wagner

ASG: Stroick – Malzahn, Tinter, Podorf, Julius Britt, Kleinikel, Voß, Jakob Britt, Kraft

VfL Kamen – TuRa Bergkamen III 36:23. Das Fehlen von Schlüter, Römermann und Heunemann hinderte Vizemeister VfL Kamen nicht an einem deutlichen Sieg gegen den Nachbarn. Nach einem Doppelschlag von Routinier Dirk Sattur führte Kamen 2:0 und lag nach zehn Minuten 7:3 vorne. Auch nach 20 Minuten hielt sich der Abstand mit 13:9 in Grenzen.

Danach setzte sich das Tempospiel der Kamener mehr und mehr durch. Richtig ins Rollen kam das Spiel nach einer 17:12-Führung, als bei den TuRanern die Kräfte schwanden und Kamen weiter aufdrehte. Obwohl Tobias Goeke und Detlef Vogt fleißig durchwechselten, vergrößerte sich der Vorsprung auf 30:23. Ein 6:0-Lauf der Kamener machte den Unterschied dann endgültig deutlich.

VfL Kamen: Banaschak, T. Kissing – Justus Keck (3), Kuropka (8), Goeke (1), Brand, Sattur (4), Umbescheidt (3/1), Moritz Keck (6), Steven Vogt (3/1), Schlaefke (4), F. Holtmann (2), F. Holtmann (1)

TuRa: Westbomke – Hagenkötter (3), Osterwald (6), Althusmann (2), Müller (2), Rösener (9), Menschner (2), Nemitz - red

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