Uhlenbruch erwartet offenen Abtausch in Hombruch – TV-Männer in Werl

So sehr sich Sarah Stengl und ihre Teamkolleginnen auch mühten, gegen Spitzenreiter HSE Hamm gab es eine Heimniederlage, die die letzte Chance auf die Landesliga-Rückkehr kostete.  Foto: Gudra

WERNE -  Die Werner Frauen sind nach der jüngsten Niederlage aus dem Titelrennen heraus, wollen im Verfolgerduell aber dennoch eine gute Leistung zeigen. Die Werner Männer sind hingegen klar favorisiert.

Bezirksliga, Frauen: TuS Westfalia Hombruch – TV Werne. Die Werner Frauen sind am Samstag (15.45 Uhr) beim Drittplatzierten zu Gast. Nach der zerschlagenen Aufstiegshoffnung durch die Heimniederlage gegen Tabellenführer Hamm will Trainer Uhlenbruch mit seiner Mannschaft wieder frei aufspielen und punkten. „Hombruch geht das ähnlich, weshalb ich einen offenen Schlagabtausch erwarte“, schätzt der TV-Coach die Partie ein.

Das Topspiel in der Hinrunde ging vor heimischen Publikum verloren und Hombruch bescherte dem TV die erste Saisonniederlage. Deshalb ist für Uhlenbruch dieses Mal klar: „Es wird sicherlich das schwerste Spiel dieser Saison. Aber wir werden alles daran legen zu zeigen, dass wir nicht nur Vierte in der Liga werden, sondern auch die Top Teams schlagen können.“

Der TV-Coach setzt besonders auf das Tempo seiner Mannschaft und glaubt in Hombruchs Rückzugsverhalten den Schwachpunkt der Gastgeber gefunden zu haben. Der Kader ist fast komplett, einzig Katharina Schulz fällt wegen Krankheit aus.

Kreisliga Hellweg, Männer: Werler TV – TV Werne. In der klaren Favoritenrolle geht es für die Werner am Samstag (18 Uhr) zum Tabellenletzten, der neben Königsborn bereits als Absteiger feststeht.. „Normalerweise ist das eine klare Sache für uns. Wir sollten aber das Hinspiel im Hinterkopf behalten, denn da haben wir zur Halbzeit mit nur einem Tor geführt“, sagt TV-Trainer Bernd Hüttemann.

Drei Spieler für die zweite Mannschaft

Das Hinspiel gewannen die Werner letztlich klar mit 35:25. Dennoch stand es zur Halbzeit nur 13:12 und Hüttemann erinnert sich gut, dass Werl in der zweiten Halbzeit nur aufgrund von Verletzungssorgen eingebrochen war. Keine großen Verletzungssorgen, aber vor allem Personalnot gibt es auch am Samstag wieder zu beklagen. „Wir stellen wieder drei Spieler für die zweite Mannschaft ab. Mal sehen, wer uns aus der A-Jugend aushelfen kann“, erklärt Hüttemann.

Zudem muss Fabian Brocke noch wegen seines Nasenbeinbruchs pausieren. Dennoch will der TV mit hundert Prozent auf der Platte stehen und das Spiel ernst nehmen. „Mit einer starken Abwehrleistung wie gegen Unna dürfte uns da nichts anbrennen“, ist Hüttemann zuversichtich. - mk

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