Die Turnierorganisatoren Voigt und Bonkhoff ziehen positives Fazit

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Die Turnierorganisatoren: Eintrachts Jugendleiter Horst Voigt (links) und Geschäftsführer Angelo Bonkhoff.

WERNE -  Vier Tage lang waren Eintracht Wernes Jugendleiter Horst Voigt und Geschäftsführer Angelo Bonkhoff die Verantwortlichen in der Turnierleitung. Im Interview mit Frank Zöllner ziehen sie Bilanz.

Wie fällt Ihr Fazit nach vier Tagen aus?

Angelo Bonkhoff: Ich denke mal, wir haben hier wirklich ruhige Spiele gehabt, auch gerade bei den Senioren am Sonntag mit nur zwei Zeitstrafen. Da gab es in der Vergangenheit schon größere Rivalitäten. Der Versuch vor ein paar Jahren, die Meisterschaften auf Werne und die Gemeinde Nordkirchen zu beschränken, ist nicht wirklich angenommen worden. Und offen heißt für uns offen.

Horst Voigt: Man sieht an den Zuschauerzahlen an allen Tagen, dass Hallenfußball in Werne zwischen den Feiertagen gefragt ist. Es wird angenommen, deshalb darf es überhaupt keine Frage sein, ob es in Zukunft weiter geht. Man muss nur schauen, in welcher Form.

Was waren die schönsten Momente?

Voigt: Dass alles so gut geklappt hat. Und wenn uns Fehler unterlaufen sind, hat die keiner gemerkt. Auf den Tribünen gab es viele zufriedene Gesichter und ein gutes Feedback von den Spielern.

Bonkhoff: Was für den Verein wichtig ist, dass die Zusammenarbeit unter den Abteilungen richtig gut geklappt hat und ein Gemeinschaftsgefühl entstanden ist. Es haben alle mitgemacht und auch Spielereltern haben sich spontan zum Helfen bereit erklärt.

Und nebenbei hat die Eintracht ihr zuletzt angekratztes Image aufpoliert.

Bonkhoff: Wir haben in der Tat eine ziemlich turbulente Halbserie hinter uns. Dass Spieler und Zuschauer sagen, dass es ihnen an nichts gefehlt hat und sie sich wohlgefühlt haben, ist die Bestätigung für unsere wochenlange Arbeit im Vorfeld.

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