SV Herbern gewinnt das letzte Hallenturnier

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Herbern – hier mit Dennis Kaminski (links) – behielt gegen Ascheberg – hier mit Rodrigo de Sousa – die Oberhand.

SENDEN - Der Landesligist SV Herbern krönte seine erfolgreiche Hallensaison gestern mit dem Gewinn des Tuja-Cups beim VfL Senden. Im Finale gelang ihnen dabei eine ganz besondere Revanche. Sie besiegten Gemeinde-Nachbar TuS Ascheberg, gegen den sie vor zwei Wochen bei den Kreishallenmeisterschaft im Finale noch das Nachsehen hatten, im Neunmeterschießen mit 5:4 (2:2).

Dabei stieg Torwart Leo Fenker zum Matchwinner auf. Er hielt vier Neunmeter und versenkte einen selbst.

Die Herberner hatten Glück, dass sie überhaupt in die Endrunde vorgestoßen waren, in der Vorrunde hatten sie keine gute Figur abgegeben.

Zwar gelang der Auftakt gegen Bösensell noch souverän (4:2), doch dann setzte es eine Niederlage gegen den BSV Roxel 2 (0:1). Im Derby gegen Ascheberg blieb es beim einem 0:0. Die Herberner erfüllten gegen Senden 3 beim 8:0 dann ihre Pflicht, waren aber auf eine Roxeler Niederlage gegen Bösensell angewiesen. Bösensell leistete die Schützenhilfe und der SVH startete in der Endrunde nochmal durch.

Im Halbfinale siegten sie gegen Gievenbeck 2 mit 3:0. - lel

SVH: Fenker – Bethgen, Richter, Bröer, Kaminski, Schütte, D. Närdemann, Trapp, Lünemann, Hunnewinkel, Schett

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