Werner SC geht "ohne 13" ins Spiel gegen Herbern II

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Jawad Foroghi (links) fehlt als einer von insgesamt 13 Spielern aus dem Kader des Werner SC. 

Werne - Für den Werner SC läuft der Einstieg in das eigene Turnier um den „Volksbank Cup“ alles andere als rund. Zunächst sagte die Hammer SpVg II ihre Teilnahme kurzfristig aus Personalnot ab. Nun ist auch die Personalsituation beim Gastgeber alles andere als rosig. 

Aki Scheunemann, der unter der Woche Trainer Lars Müller vertrat, musste mit Blick auf das erste Turnierspiel sehen, dass sich Spieler für Spieler aus dem Kader des Gastgebers für die Partie gegen den SV Herbern II verabschiedete. 

So stehen am Samstag (18 Uhr, Lindert), für die Begegnung mit dem A-Kreisligisten mehr als ein Dutzend Spieler nicht zur Verfügung: „Bis zur Halbzeit habe ich noch elf Mann, dann nur noch zehn, weil ein weiterer arbeiten muss“, sagt Scheunemann. 

Neben den Torhütern Treppe und Schlossarek sowie den urlaubenden Lachowicz-Brüdern fehlen Link, Prinz, Thannheiser, Runde, Poggenpohl, Saado, Hennes, Eisenbach, Foroghi – also insgesamt 13 Spieler aus den unterschiedlichsten Gründen. 

„Lars hat sich schon mit Henrik Schmidt in Verbindung gesetzt, um Kräfte aus der Reserve zu bekommen", erklärt Scheunemann, so dass die Gastgeber ihre Partie auch zu elft beenden können. Als Torhüter steht A-Junior Henrik Pollack bereit. 

Immerhin wird der Südkoreaner Oh seine Premiere im WSC-Trikot geben. Ansonsten kommt den Gastgebern die allgemeine Situation entgegen, denn durch den Rückzug der Hammer SpVg II stehen WSC wie Herbern bereits als Halbfinalteilnehmer fest. So geht es lediglich um den „Gruppensieg“.

Personalie 

Marko Barwig hat beim Werner SC auf eigenen Wunsch hin das Amt des Sportlichen Leiters niedergelegt. Die Position werde nicht wieder vergeben, sondern vom Vorstand der Fußballabteilung wahrgenommen, heißt es in einer Mitteilung des Vorsitzenden. Thomas Overmann: „Wir wünschen ihm nur das Allerbeste und danken ihm für seinen Einsatz.“

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