SVH II mit Kantersieg ins Halbfinale, Eintracht scheidet aus

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Ramon vom SV Herbern II erzielte vier Tore. Lutter

Werne -  Die Reserve des SV Herbern hat sich beim Symalla-Cup des SV Stockum mit einem 10:0-Kantersieg über den FC Pelkum zum Abschluss der Vorrunde den ersten Gruppenplatz gesichert und trifft nun am Dienstag im Halbfinale auf die Zweite des Werner SC. Derweil reiste die Eintracht am Samstag mit der Reserve an und verlor gegen die Hammer SpVg. III mit 1:8.

SV Herbern II – FC Pelkum 10:0 (4:0). „Wir haben uns ganz ordentlich bewegt und auch ganz ordentlich gespielt“, meinte SVH-Trainer Timy Schütte, dessen Team am Abend zuvor noch ein Testspiel bei Fortuna Walstedde verloren hatte. Trotz dieser Belastung wirkten die Blau-Gelben wesentlich frischer als der B-Ligist aus Hamm, der am Mittwoch der Eintracht aus Werne noch ein 2:2 abgetrotzt hatte.

Knapp 18 Minuten hielt der Defensivriegel der Pelkumer, dann traf Marcel Pottmeier zur Herberner Führung. Nicht erst zur Pause – und nach den weiteeren Toren von Michael Aschoff, Ramon Lutter und Mirco Kortendick – war klar, dass es nur noch um die Höhe des Herberner Sieges gehen würde.

Pelkum blieb auch nach dem Seitenwechsel absolut chancenlos, obwohl der SVH das Tempo merklich drosselte und dabei noch viele Chancen liegen ließ. Immerhinbaute der SVH – unter anderem durch einen Dreierpack von Lutter – auf 9:0 aus, bevor Alexander Jücker Sekunden vor dem Schlusspiff doch noch das 2-stellige Ergebnis perfekt machte..

SV Herbern II: Brinkmann – Lübke, Suthues, Roters, Schlupp, Krieter, Kortendick (60. Jücker), Heitmann, M. Aschoff, (75. Benning), Pottmeier, Lutter

Tore: 1:0 (18.) Pottmeier, 2:0 (23. Aschoff, 3:0 (33.) Lutter, 4:0 (35.) Kortendick, 5:0 (63.) Lutter, 6:0 (67.) Aschoff, 7:0 (68.) Lutter, 8:0 (71.) Schlupp, 9:0 (79.) Lutter, 10:0 (90.) Jücker

Eintracht Werne – Hammer SpVg. III 1:8 (0:2). Zur Schonung der Ersten, die am Sonntag das Pokalspiel beim Hammer SC bestreiten musste, trat die Eintracht am Samstag in Stockum mit einer um drei Altherren (Küster, Hilmer, Göller) verstärkte Reserve an und ließ damit die Chance auf das Halbfinale liegen.

Die Werner standen vom Anpfiff an unter Druck und kassierten bereits nach fünf Minuten das 0:1 durch Eckert. Torhüter Yannick Fitzthum verhinderte in der Folge bereits einen höheren Rückstand, war dann aber beim 0:2 durch Loer machtlos. In der zweiten Halbzeit machte sich bei den Schwarz-Weißen zunehmend der Kräfteverschleiß bemerkbar. Immerhin gelang Marvin Heidicker nach 68 Minuten der Ehrentreffer.

Eintracht: Fitzthum – Reinhardt, Küster, Hilmer, Göller (65. Siepmann), Seifert, Bressler, Heidicker, Seifert, Saado (34. Riemer), Klaas (86. Fischer)

Tore: 0:1 (5.) Eckert, 0:2 (34.) Loer, 0:3 (53.) Jashari, 0:4 (57.) Akkaya, 1:4 (68.) Heidicker, 1:5 (69.) Sachweh, 1:5 (75.) Sachweh, 1:7 (84.) Eckert, 1:8 (86.) Sachweh

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