Örjan Persson trägt sich ins Goldene Buch ein

Örjan Persson trägt sich ins Goldene Buch der Stadt ein.

WERNE -  Örjan Persson, der ehemalige Vorsitzende des Fröjereds IF, führt die schwedische Delegation an, die seit Donnerstagabend an die Freunde des Werner SC 2000 anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Partnerschaft besucht.

WA-Mitarbeiter André Wagner sprach mit dem 60-Jährigen, der sich am Freitagmorgen bei einem Empfang in das Goldene Buch der Stadt Werne eingetragen hat.

Herr Persson, worauf freuen Sie sich bei Ihrem Besuch in Werne am meisten?

Persson: Wir freuen uns auf die Feier unserer 40 Jahre alten Freundschaft. Es ist toll, die Freunde wieder zu treffen. Außerdem ist Werne eine sehr freundliche Stadt, nicht so groß, perfekt zum Bummeln und Erkunden. Mit dem Verein ist es mein zwölfter Besuch seit 1975, aber auch privat habe ich Werne schon sehr oft besucht. Es sind tiefe Freundschaften entstanden.

Können Sie sich noch an ein bestimmtes Erlebnis, was besonders in Erinnerung geblieben ist, schildern?

Persson: Der erste Besuch, also 1975, war etwas Besonderes. Ich reiste damals als einer von vier Betreuern unserer A-Jugendmannschaft, die beim Pfingstturnier in Werne den dritten Platz belegt hat. Es war auch mein erste Besuch in Deutschland überhaupt. Früher waren Auslandsreisen noch nicht so selbstverständlich. Ein unvergessliches Erlebnis stellte 1994 auch die Besichtigung der Zeche in Hamm dar. Wir waren mit einer Erwachsenengruppe in der Sportschule Kaiserau untergebracht. So etwas vergisst man nicht.

Wie lief der erste Kontakt zu den deutschen Gästen bzw. Gastgebern damals ab?

Persson: Natürlich erst einmal sehr vorsichtig, unsicher und vielleicht auch etwas verkrampft. Die Sprachbarrieren sind immer ein Hindernis. Zum Glück hatte ich sechs Jahre Deutschunterricht in der Schule. Aber ohne die Hilfe von Elsa Onescheit und ihrer Familie wäre das nicht so reibungslos verlaufen.

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