Roxel gegen Herbern: Es geht nur noch um den letzten Eindruck

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Robin Ploczicki (rechts) fehlt dem SVH in Roxel.

Herbern - Vor drei Wochen war die Partie BSV Roxel und SV Herbern ein potentielles Duell um den zweiten Aufstiegsrang.

Eine anhaltende Schwächeperiode bei beiden Teams später sorgt dafür, dass es im Duell Vierter gegen Fünfter nur noch darum geht, einen positiven Gesamteindruck zu hinterlassen.

„Für beide Mannschaften klingt nun die Saison aus. Roxel will vermutlich das letzte Heimspiel gewinnen und auch wir wollen etwas holen“, sagt SVH-Trainer Christian Bentrup, dessen Teamnun dreimal in Serie verlor – zuletzt mit 1:4 gegen Meister YEG Hassel.

Der Coach erwartet ein spiel auf Augenhöhe, wobei die personelle Situation bei den Blau-Gelben angespannt ist. Mit Tim Bröer, Dominick Lünemann (beide privat verhindert), Dennis Kaminski, Steven Farchmin (beide fehlen aus beruflichen Gründen) und dem verletzten Robin Ploczicki fehlen fünf Akteure. „Die Mannschaft stellt sich quasi von alleine auf“, sagt deshalb Bentrup.

Seine Marschroute ist denn auch, „erst einmal kompakt zu stehen und durch schnelles Umschaltspiel zum Torerfolg zu kommen“.

Anstoß: Sportanlage Roxel, Tilbecker Str. 34

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