Herberner A-Jugend will beim Schlusslicht nachlegen

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Julian Trapp (rechts) und Dennis Klossek (links) von der Herberner A-Jugend wollen gegen Warendorf den zweiten Sieg in Serie.

HERBERN – Dem Landesliga-Nachwuchs des SV Herbern gelang im Kampf um den Klassenerhalt zuletzt ein wichter Sieg gegen das Spitzenteam aus Menden, gegen das abgeschlagenene Schlusslicht aus Warendorf sollen die nächsten drei Punkte folgen. Doch die Aufgabe könnte umso schwerer werden.

Die Blau-Gelben wollen nach dem wichtigen Heimerfolg über Menden den zweiten Sieg in Serie einfahren und den Vorsprung auf die Abstiegsränge vergrößern. „Der Sieg gegen Menden war enorm wichtig, doch die entscheidenden Schritte in Richtung Klassenerhalt können wir in den kommenden Wochen jetzt aus eigener Kraft machen. Der Dreier gegen Menden bringt uns jedoch nichts, wenn wir gegen Warendorf nicht sofort nachlegen“, erklärt Thomas Berndsen.

Der SVH-Trainer warnt ausdrücklich davor, den Tabellenletzten, der seit Wochen als Absteiger feststeht, zu unterschätzen: „In unserer Situation dürfen wir niemanden auf die leichte Schulter nehmen.“ Die Herberner wollen offensiv in Warendorf auftreten. „Wir werden unsere Grundordnung nicht verändern. Wenn wir die Leistung aus dem Menden-Spiel erneut abrufen, dann werden wir die drei Punkte mit nach Herbern nehmen“, sagt Berndsen.

Die Leistungsträger Steffen Hunnewinkel (Knöchel) und Lennart Pinnekämper (Sehnenreizung) sind angeschlagen, dürften am Sonntag aber zur Verfügung stehen. Trainer Thomas Berndsen wird aller Voraussicht nach auf die zuletzt erfolgreiche Elf setzen. „Für mich gibt es keinen Grund, etwas zu ändern“, erklärt Berndsen.

Während der SVH durch den 2:1-Sieg gegen Menden den erhofften Befreiungsschlag schaffte, musste die Warendorfer SU eine 0:4-Klatsche beim Delbrücker SC hinnehmen. Im Hinspiel gab’s ein 1:1.

Anstoß: Sonntag, 11 Uhr, Volksbankstadion - nil

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