SVH will versöhnliches Ende mit zwei Siegen

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Der SVHhier mit Böer (rechts) hat sich aus dem Aufstiegsrennen endgültig verabschiedet. -

HERBERN -  Nach drei Niederlagen in Folge steht nun fest, dass Landesligist SV Herbern den zweiten Platz, der ebenfalls zum Aufstieg in die Westfalenliga berechtigt, auch theoretisch nicht mehr erreichen kann.

Sieben Punkte Rückstand sind in zwei Spielen nicht mehr aufzuholen. „Man hat gemerkt, dass die Luft bei den Jungs ein wenig raus ist“, gab dann auch Trainer Christian Bentrup ein paar fehlende Prozente offen zu.

Hassel nutzte die individuelle Qualität in seiner Offensive, um den Herberner Hoffnungen, das Spiel möglichst lang offen zu gestalten, schnell den Garaus zu machen. „Wir haben zu früh die Gegentore kassiert“, erkannte auch Bentrup.

Nach einer halben Stunde stand es 0:2 und die Herberner hatten selbst bis dahin nur zwei Chancen gehabt. „Das ist der Unterschied zu den Mannschaften oben, wir sind noch nicht konsequent genug im Abschluss“, gab der SVH-Trainer zu und hatte damit einen Schwachpunkt seiner Mannschaft gefunden. Hassel war eiskalt vor dem Tor und siegte so verdient.

„Unser Ziel bleiben trotzdem noch die sechs Punkte bis zum Saisonende und dafür haben wir noch zwei Spiele“, stellte Bentrup klar, dass er aus den Spielen gegen den BSV Roxel, der am Sonntag ebenfalls verloren und so einen Rückschlag im Kampf um Platz zwei erlitten hatte, und den Lüner SV gerne noch zwei Siege mitnehmen würde, um die Saison erfolgreich zu Ende zu bringen.

Glasklarer Favorit auf den zweiten Platz ist der aktuelle Inhaber dieser Position, TuS Sinsen. Die Marler haben fünf Punkte Vorsprung bei zwei Spielen auf die drittpaltzierten Sportfreunde Stuckenbusch. - lel

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