SV Herbern erwartet Duell auf Augenhöhe in Roxel

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Der Einsatz von Philipp Dubicki (links), hier in einer Szene aus dem Hinspiel gegen Roxel, ist noch fraglich.

Herbern - Mehr Mittelfeld-Duell geht nicht, wenn der BSV Roxel als Achter den punktgleichen Siebten SV Herbern in der Landesliga (4) empfängt, die nur durch einen Treffer in der Tordifferenz voneinander getrennt sind. Dabei ist der Westfalenliga-Absteiger so etwas wie der Lieblingsgegner der Herberner in dieser Spielzeit.

In der Hinrunde setzten sich die Blau-Gelben mit 4:2 nach 4:0-Führung durch und siegten einen Monat später im Kreispokal-Achtelfinale mit 4:1 gegen den Münsteraner Vorortklub. Dabei rappelte es nach dem Hinspiel beim BSV, der bis dahin überhaupt nicht in der Landesliga Fuß gefasst hatte –mit dem Ergebnis, dass sich Roxel schnell stabilisierte. 

Hingegen fiel Herbern nach dem ersten Sieg gegen Roxel in ein mehrwöchiges Leistungstief – und fand da durch den Pokalsieg gegen Roxel heraus. „Der Respekt auf Roxeler Seite gegenüber uns wird da sein“, ist sich SVH-Trainer Holger Möllers sicher. Vermutlich wird der Gastgeber aber auch zeigen wollen, dass er gegen die Blau-Gelben auch in einem direkten Duell bestehen kann. 

„Beide Mannschaften sind auf einem Niveau“, weiß der Herberner Coach. Für ihn wird ausschlaggebend sein, wer die bessere Tagesform hat und mehr Siegeswillen zeigt: „Beide Mannschaften haben die Motivation, sich in der Tabelle zu verbessern. Unsere Trainingsarbeit war gut mit einer hohen Anzahl an Spielern“, sah Möllers auch eine Hochstimmung bei seinen Spielern nach dem 2:0-Derbysieg gegen den Werner SC. 

Fraglich sind lediglich Kapitän Philipp Dubicki nach Problemen mit einer Medikation sowie Eric Sabe mit einer Adduktoren-Verletzung.

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