SV Herbern muss im Westfalenpokal reisen

Das SVH-Trainerduo Christian Bentrup (links) und Ludger Staar.

HERBERN - Der Fußball-Landesligist SV Herbern hat in der 1. Runde des Westfalenpokal eine machbare Aufgabe erhalten.

Der Landesligist muss am Sonntnag, 10. August, beim münsterländischen Bezirksligisten SV Teutonia Riesenbeck antreten. Das ergab am Dienstagabend die Auslosung, die vor dem Westfalenpokal-Endspiel zwischen Sportfreunde Siegen und Preußen Münster in Siegen vorgenommen wurde.

In der zweiten Runde hätte der Kreispokalsieger Heimrecht gegen den Sieger der Partie SV Gescher (neuer Gegner in der Landesliga 4 vom SVH) und SuS Stadtlohn als Oberliga-Aufsteiger.

Mit dem Erstrundenmatch hat der SVH bereits 400 Euro sicher. Denn ab dieser Saison tritt der neuen Modus in Kraft. Der Oberliga-Meister, der nun automatisch für die erste Runde des DFB-Pokals qualifiziert ist, muss die Hälfte seiner Fernsehgelder abgeben, diese Summe wird dann auf die 64 Teilnehmer verteilt. In jeder Runde gibt es ein bisschen mehr zu verdienen, der Finalist erhält 5000 Euro. - fraz

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