Beim Werner SC: Mit 15 Jahren in der Frauenliga

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Mit 15 Jahren in der WSC-Frauenmannschaft: Marie Barkowski und Henrike Asche.

WERNE -  Marie Barkowski und Henrike Asche sind gerade einmal 15 Jahre jung. Die beiden Juniorinnen spielen aber schon in der Frauen-Mannschaft des Werner SC mit. Erstmals schickt der Sport Club ein Frauenteam ins Rennen, das unter Trainer Thomas Volkenrath ab Sonntag in der Kreisliga Unna-Hamm um Punkte spielen wird.

„Also, ich habe kein Problem damit, eine der Jüngeren in der Mannschaft zu sein“, sagt Marie Barkowski. Schon beim Handball habe sie bei den Älteren mitgespielt. Die Situation ist also nicht neu für sie. Die Mannschaft des WSC sei „sehr jung“, daher konnte sie sich schnell eingewöhnen.

„Wir haben zwar generell Respekt vor den älteren und erfahrenen Spielerinnen, aber haben jetzt keine Angst und werden selbstbewusst in die Zweikämpfe gehen“, erklärt Barkowski.

Vorfreude auf die Punktspiele

Ihre junge Mannschaftskollegin gibt ihr Recht. „Wir haben keine Angst, wir freuen uns auf die Spiele. In der Mannschaft verstehen wir uns alle gut“, sagt Asche.

Ein Vorbereitungstturnier hat die Mannschaft bereits hinter sich gebracht. Die WSC-Frauen wurden Vierte von insgesamt fünf Mannschaften in ihrer Gruppe. Dabei war mehr möglich. „Wir hätten auch Zweite werden können“, sagt eine Mannschaftskollegin.

Trainer Thomas Volkenrath sieht für die Mannschaft einen Neubeginn. „Wir werden erst einmal hineinschnuppern in die Saison und dabei lernen. Natürlich wird es schwierig. Aber ich denke, dass wir mit vielen Mannschaften in der Liga mithalten können.“

Erster Heimauftritt gegen Lohauserholz

Premiere ist am kommenden Sonntag, 31. August, mit dem Gastspiel bei der SpVg. Holzwickede II. Das erste Heimspiel findet am Sonntag, 7. September, statt. Zu Gast im Lindert ist ab 17 Uhr der TuS Germania Lohauserholz.

Mehrere Neuzugänge sollen die WSC-Frauen noch ergänzen. Marie Barkoswki und Henrike Asche sind dabei fest in die Mannschaft integriert. „Die Beiden gehören definitiv zu unseren Stammspielern“, sagt Volkenrath. „Mit Vorfreude, Durchhaltevermögen und einer positiven Einstellung“, so Marie Barkowski, geht die Formation in die neue Saison. - nip

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