SV Herbern hat 18 Jugendteams und über 250 Spieler

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Die D1-Junioren des SV Herbern.

Herbern - Am Samstag stellte die Jugendfußball-Abteilung des SV Herbern im Rahmen des Herberner Sommerfestes auf der Vereinsanlage an der Werner Straße ihre Nachwuchsmannschaften offiziell vor.

Insgesamt 18 Jugendmannschaften mit etwa 250 Spielerinnen und Spielern werden in den Vereinsfarben blau und gelb die neue Saison 2015/2016 in Angriff nehmen – und das erstmals im neuen Fußballkreis Münster.

Jugendleiter Toni Brockmeier freut sich jedenfalls schon auf die neue Spielzeit: „Wir haben wieder alle Jahrgänge besetzt. Das freut uns und ist wichtig für den Verein.“

Der Fokus liegt wie im Vorjahr auf den Mannschaften, die überkreislich spielen. „Natürlich wollen wir in erster Linie die Klasse mit der A-Jugend in der Landesliga und bei der B-Jugend in der Bezirksliga halten. Schade ist, dass unsere B-Juniorinnen nicht in der Bezirksliga geblieben sind. Darum wäre es schön, wenn sie diese Saison wieder vorne mitspielen könnten“, sieht Brockmeier das Team von Malte Gärtner auf Kurs.

Der SV Herbern stellt seine Jugendteams vor

Die Vorzeigeteams der Jugend sind laut Brockmeier auch wichtig für den Schritt zur Herrenmannschaft. „Mit der Landes – und Bezirksliga bei der A- und B-Jugend klappt der Übergang zu den Herren besser. Außerdem versuchen wir, möglichst wenige Spieler von außerhalb zu holen. Wir bauen lieber auf unsere eigene Jugend“, sagte der Jugendfußballvorsitzende weiter.

Das Trainerteam der B1-Jugend ist aktuell immer noch nicht komplett. „Da gibt es aktuell nichts Neues. Wir sind weiter auf der Suche. Wir haben viele Gespräche mit potentiellen Anwärter geführt, bislang noch ohne Ergebnis. Die beruflichen Verpflichtungen ist bei vielen das Hauptproblem“, sagt Brockmeier.

Derzeit ist Andreas Zinke Coach der Mannschaft zusammen mit Phillip Cramer – sie sind aber beruflich stark eingebunden.

Abschließend ist es Brockmeier wichtig, dass sich der SV Herbern auch in der neuen Spielzeit im neuen Umfeld gut verkauft. „Wir wollen uns in allen Ligen sportlich behaupten und wollen immer fair dabei bleiben. Wenn hier und da mehr geht, dann nehmen wird das gerne mit“, hofft Brockmeier auf Titelgewinne und Aufstiege. – Von Nick Paschedag

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