Alex Lüggert vor dem Top-Spiel bei WSC: „Wir machen beide gute Arbeit“

Alex Lüggert.

WERNE - Am Sonntag steigt das Spitzenspiel in der Bezirksliga. Dann empfängt der Tabellendritte Werner SC den Zweiten, Westfalia Wethmar. Bis dato hat Wethmar drei Punkte Vorsprung bei einem mehr ausgetragenen Spiel.

Das könnte sich beim Verfolgerduell schnell ändern. Die Generalprobe der Westfalia gegen den Landesligisten SV Brackel ging unter der Woche mit 0:4 verloren. Vor dem Kracher sprach WA-Mitarbeiterin Marie-Kristin Kübber mit dem 32-jährigen Westfalia-Spielertraihner Alexander Lüggert über die Partie.

Mit einem Sieg könnten Sie die Verfolger auf Distanz halten. Wie reizvoll klingen diese Aussichten?

Lüggert: Natürlich ist das reizvoll, aber eine noch viel reizvollere Geschichte wäre es, die Verfolger erst gar nicht rankommen zu lassen. Wir wollen uns einfach gut verkaufen.

Wie sieht die Vorbereitung auf Sonntag aus - wird dabei anderes trainiert als sonst?

Lüggert: Man kennt sich ja und passt sich in der Trainingsplanung immer den Ansprüchen der Spiele an. So werden wir uns auch für Sonntag anpassen und gucken, was uns erwarten könnte. Es passieren beim Training aber keine Wundertaten.

Wie schätzen Sie denn den Werner SC, insbesondere die Arbeit von Kurtulus Öztürk, ein?

Lüggert: Davor habe ich Respekt. Sie haben vom Hinspiel, indem wir uns recht deutlich durchsetzen konnten, bis heute eine Entwicklung gemacht. Wir machen beide gute Arbeit und sind beide Spielertrainer. - und das mit einem kleinen bis keinem Etat. Wir machen viel mit Leidenschaft und Konzept – wie der Werner SC auch.

Im Hinspiel haben Sie dem Werner SC die erste Niederlage beschert. Wie wird es diesen Sonntag sein - im Vergleich zu damals?

Lüggert: Im Vergleich zum letzten Aufeinandertreffen spielen wir ohne sechs Stammspieler. Das sind also ganz andere Voraussetzungen.

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