WSC: Öztürk erwartet großen Kampf in Kaiserau

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Torjäger Daniel Durkalic kehrt (noch) nicht in die Startelf des WSC zurück.

Werne - Im Schatten des SportCentrums empfängt der SuS Kaiserau den Werner SC. Während Kaiserau aus den letzten sechs Spieleneinen einzigen Dreier vorzuweisen hat, sind die Werner seit neun Spielen in Serie ungeschlagen.

„Daraus dürfen wir aber keinen Pflichtsieg für uns ableiten, denn Kaiserau ist in der Tabelle weit unter Wert platziert“, sagt WSC-Trainer Kurtulus Öztürk, und: „Ihr Ziel ist es, unter die ersten Fünf zu kommen. Und das können sie auch schaffen.“

Das sieht SuS-Trainer Alex Berger ähnlich. „Wenn wir bis zur Winterpause unsere vielen Verletzten wieder auf den Platz kriegen, dann ist der fünfte Platz noch möglich“, sagt er. Kaiserau hatte sich vor der Saison sehr gut verstärkt.

Den Kampf aus dem Kollektiv heraus annehmen

„Kämpfen konnten die schon immer, da müssen wir höllisch aufpassen“, sagt Öztürk, dessen Team in den jüngsten Spielen in Ascheberg und gegen Wethmar dies aber selbst auf den Platz gebracht hat. „Wir müssen wieder aus dem Kollektiv heraus den Kampf annehmen und ihn aber auch bestimmen“, sagt Öztürk.

Personelle Lage: Nach dem verbissen geführten Spiel gegen Wethmar gab’s kleinere Wehwehchen zu behandeln. So gab es für Chistof Zilligen und Marvin Bruland unter der Woche nur dosiertes Training. „Beide stehen aber voll im Saft und sollen am Sonntag von Beginn an spielen“, sagt Öztürk. Es fehlen nur die dauer-verletzten Torleute Rafalski und Rockel. Daniel Rafalski wird sie weiter ersetzen.

Keine Änderungen in der Startelf

Taktik: Der Werner Trainer wird das in den jüngsten Spielen bewährte 4-4-2 mit zwei Sechsern erneut anwenden und will auch das Starelf-Personal gegenüber Wethmar nicht verändern. So muss der beste Liga-Torjäger der vergangenen Saison, Daniel Durkalic noch ein wenig auf sein Comeback warten.

Startelf: Vorwick – Zilligen, Seifert, Giffey, Schnee – Rohlmann, Bruland, Simon, Thannheiser – Saado, Baslarli

Ergebnisse: In der vergangenen Saison siegte der WSC mit 4:1 und 5:0. „Unter völlig anderen Voraussetzungen“, sagt Öztürk und sieht diese Resultate nicht als Maßstab. Kaiserau verlor zuletzt mit 1:3 gegen Ascheberg, der WSC trennte sich 0:0 von Westfalia Wethmar.

Anstoß: Sonntag, 14.30 Uhr, Jahnstraße (Kunsttrasen)

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