Großkreutz sieht Debüt der Spanier in Ascheberg – Wethmar bleibt vorne

Kevin Großkreutz

ASCHEBERG -   Der TuS Ascheberg erkämpfte sich dank Dustin Hölscher einen Punkt gegen Aufsteiger Kemminghausen. Wethmar bleibt nach dem 3:0 in Nordkirchen weiter vorne. Auf Platz

Fußball, Bezirksliga 8: TuS Ascheberg – VfL Kemminghausen 1:1 (0:1). Der TuS Ascheberg – erstmals mit den gut spielenden spanischen Neuzugängen Franco Cabrera und Molina Rodriguez – erkämpfte sich dank Dustin Hölscher einen verdienten Punkt gegen den starken Aufsteiger Kemminghausen. Unter den Augen von BVB-Profi Kevin Großkreutz, der den VfL ideell unterstützt, gab es ein gerechtes Remis. Nach dem deutlichen Auftaktsieg in der Vorwoche gegen Oberaden (4:1) belegt der TuS nach dem zweiten Spieltag aktuell Rang drei.

Die Partie begann alles andere als gut für die Hausherren. Nach einer knappen Viertelstunde gab es Strafstoß für die Gäste. Diesen verwandelte Markus Bednarek sicher (16.). Kurz nach dem Seitenwechsel sorgte Dustin Hölscher für den Ascheberger Punktgewinn im zweiten Spiel.

TuS: Kofoth – Cabrera, Höhne, Westhues, Drees, Rodriguez, de Sousa (77. Heubrock), Vogt, Hölscher (58. Füchtling), Kahlkopf (81. Falke), Bultmann – Tore: 0:1 (16.) Foulelfmeter Bednarek, 1:1 (55.) Dustin Hölscher

FC Nordkirchen – Westfalia Wethmar 0:3 (0:0). Westfalia Wethmar hat durch eine starke zweite Halbzeit im Spitzenspiel die Tabellenführung übernommen.

In einer über weite Strecken tempo- und höhepunktarmen ersten Halbzeit hatten die Gäste die Partie dennoch zu jeder Zeit im Griff. Nordkirchen, im Vorfeld von vielen Experten als heißer Aufstiegsaspirant gehandelt, blieb weitgehend harmlos und konnte das Wethmarer Gehäuse nie in ernsthafte Gefahr bringen.

Nach der Pause waren die Gäste noch dominanter, kombinierten sicherer und kamen letztlich zum gewünschten Erfolg: Nach knapp 70 Minuten setzte sich Dupke im Strafraum durch und wurde elfmeterreif gelegt. Juka ließ sich die Chance nicht entgehen und traf zum 1:0. Danach ging es Schlag auf Schlag: Nach schnell vorgetragenen Angriffen stand de Grood zwei Mal goldrichtig und staubte doppelt zum 3:0-Endstand ab.

„Das war ein verdienter Sieg“, zog der der Sportliche Leiter der Westfalia Rolf Nehling nach dem Schlusspfiff sein Fazit.

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