Kreuzband gerissen: Laufbahn-Ende für Sabe?

ASCHEBERG - Das ist bitter für den Fußball-Bezirksligisten TuS Ascheberg: Laurin Sabe hat sich einen Kreuzbandriss zugezogen. Und Sebastian Drees – ein weiterer Innenverteidiger – verabschiedet sich nach Australien.

Die 0:1-Niederlage gegen Senden rückte am Sonntag in den Hintergrund. Spieler und Trainer des Fußball-Bezirksligisten waren geschockt nach der erneuten Verletzung von Laurin Sabe. Jetzt steht fest: Der Abwehrspieler hat sich einen Kreuzbandriss zugezogen. Die aktuelle Saison ist gelaufen für den 22-Jährigen. „Ich gehe auch davon aus, dass er ganz aufhört“, sagt TuS-Trainer Holger Möllers.

Sabe hatte sich bereits Ende vergangener Saison schwer am Knie verletzt und war erst in der Winterpause dieser Spielzeit wieder angefangen. „Laurin fängt Anfang Juni einen neuen Job an. Für mich ist nur wichtig, dass er beruflich Fuß fasst“, sagt Möllers, und: „Dass Saabe fehlt, tut sportlich und menschlich richtig weh.“

Der TuS plant bald auch nicht mehr mit Sebastian Drees. Der Abwehrspieler hat sein Studium beendet und verabschiedet sich im Mai bis Ende August nach Australien. „Wie es dann weitergeht, ist noch nicht entschieden“, sagt Möllers. Damit verlieren die Ascheberger zwei Defensivkräfte, die unter normalen Umständen gesetzt sind. Möllers: „Wir sind jetzt händeringend auf der Suche.“ - red

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