Werner SC vs. VfL Senden: Ein Duell mit Parallelen

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Hisham Saado (links) ist neuer Kapitän beim Werner SC.

WERNE - VfL Senden gegen den Werner SC: Am ersten Spieltag der Bezirksliga 8 treffen zwei Mannschaften aufeinander, die einige Parallelen verbinden. Eine Standortbestimmung für beide Teams, die richtungweisend werden kann. Am Ende macht wohl die Tagesform den Unterschied.

Denn: Beide Teams haben vor dem Saisonstart am Sonntag im Steversportpark reichlich Selbstvertrauen durch finale Siege gegen Landesligisten gesammelt.

Der WSC schlug am Sonntag die Hammer SpVg II mit 4:0, der sonntägliche Gastgeber Senden siegte überraschend mit 2:1 beim SV Herbern.

Und noch eine Parallele gibt es. Beide Teams agieren mit einem kompakten und Raum verdichtenden Abwehr- und Mittelfeldverbund, um dann blitzschnell umzuschalten und den Weg nach vorne zu suchen. Spannend wird zu sehen sein, welches Team sich damit besser durchsetzt. Als Spielmacher sind auf beiden Seiten derzeit Kamilos Jeyenthira (Senden) und Marc Schwerbrock (WSC) in sehr guter Verfassung. „Wir schauen auf uns. Senden setzt auf Konter, wir wollen ihnen keine Freiheiten bieten und die Räume eng machen“, sagt Öztürk.

Beim Vorjahres-Dritten WSC fehlen aus dem 26 Mann starken Kader der bis einschließlich Sonntag gesperrte Neuzugang Enes Akyüz, Angreifer Jussef Saado (Muskelfaserriss) und Oliver Winter (Beruf).

Im Angriff werden Daniel Durkalic und Necati Bacak beginnen, dahinter soll Chris Thannheiser wirbeln, zudem tendiert der Coach zur Dreierkette mit zwei offensiven Außenverteidigern sowie mit Joel Simon als „Sechser“ davor.

An den jüngsten Auftritt des WSC in Senden hat Öztürk keine guten Erinnerungen – gab es doch in Senden eine 0:1-Niederlage.

Anstoß: Sonntag, 15 Uhr, Steversportpark Senden - fraz

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