Werner Langstreckler und Triathleten zufrieden mit ihrem Marathon

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Marcus Neuhaus (links) und Michael Hörsken mit dem Olympiasieger, Weltmeister und Hawaii-Gewinner Jan Frodeno (Mitte) beim Marathon in Frankfurt im Zielbereich in den Messehallen.

Werne - Alles andere als müde von der langen Saison 2015 präsentierten sich am Sonntag in Frankfurt/Main Marcus Neuhaus und Michael Hörsken. Unter knapp 15 000 Läufern beteiligten sich die zwei Werner Triathleten mit den beiden Werner Leichtathleten Daria Krüger und Thomas Schnitzler am Frankfurter Marathon.

Die älteste Veranstaltung dieser Art in Deutschland zählt zu den weltweit hochklassigsten und schnellsten Kursen.

Neben der Dramatik im Profifeld, allen voran mit dem deutschen Rekordlauf von Arne Gabius in 2:08 Stunden, lieferten auch die Werner die passende Spannung. Die Wetterbedingungen waren für die Läufer bei 14 Grad, bedecktem Himmel und wenig Wind bestens. Die beste Nachricht vorab: Ins Ziel kamen alle Werner, glücklich und zufrieden mit ihren Leistungen.

Schnellster Werner war Michael Hörsken von den Wasserfreunden. Er lief ein konstantes Rennen mit einen Durchschnitt von mehr als 14 km/h. Er durchbrach die Schallmauer unter ambitionierten Läufern von drei Stunden deutlich und kam nach 2:57 Stunden hochzufrieden ins Ziel. Triathlet Marcus Neuhaus vollbrachte etwas, das nur wenige Läufer schaffen. Er lief die zweite Halbmarathonstrecke schneller als die erste und belohnte sich mit einer Zeit von 3:29 Stunden.

3:32 Stunden – Starkes Debüt von Daria Krüger

In der Szene heißt es, dass zwischen dem Status Läufer zu Jogger 42 Kilometer und 195 Meter stehen müssen. Und so machten sich die beiden TV-Leichtathleten Daria Krüger und Thomas Schnitzler auf dem Weg zu einem Marathoni. Und das machten sie – für eine Premiere – mit herausragenden Zeiten. „Ich bin jetzt Marathoni und fassungslos. Der Lauf lief schneller als erwartet“, meinte Daria Krüger. Mit 3:25 Stunden lief sie bei ihrem Debüt eine außergewöhnlich schnelle Zeit.

Thomas Schnitzler lief derweil ein konstantes Rennen mit einem durchgängigen Fünf-Minuten-Schnitt pro Kilometer und kam nach 3:32 Minuten in das ungewöhnliche, aber doch stimmungsvolle Ziel in der Messehalle Frankfurt.

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