Die ersten Titel bei den Werner Schulmeisterschaften im Hallenfußball sind vergeben

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Das Gymnasium St. Christophorus stellte den Sieger bei den D-Jungen.

Werne – Die D-Jungen des des Gymnasiums St. Christophorus (GSC) gewannen die Schulmeisterschaften im Hallenfußball in der Linderthalle, bei den D-Mädchen setzte sich der Nachwuchs des Anne-Frank-Gymnasiums (AFG) überlegen durch.

 Gegen die Marga-Spiegel-Sekundarschule (MSS) erspielte sich der spätere Titelträger der Jungen einen 6:1-Erfolg. Im „Finale“ gegen das AFG stand es zur Pause 2:1 – es blieb spannend. Trotz der Anfeuerungsrufe ihrer Mitschüler unterlag das Anne-Frank-Gymnasium aber 2:5. 

Dritter wurde die Marga-Spiegel-Sekundarschule, die auch gegen das AFG verlor (2:4). Sportlehrer Stefan Müller vom GSC sagte als Turnierleiter. „Ihr habt alle klasse gespielt und seid fair geblieben.“ 

Erst 5:0 gegen die Marga-Spiegel-Sekundarschule und dann im „Endspiel“ sogar 11:0 gegen die Auswahl des Gymnasiums St. Christophorus: Die D-Juniorinnen des Anne-Frank-Gymnasiums beherrschten die Schulmeisterschaften in der Linderthalle mit zwei Siegen und 16:0 Toren. Platz zwei ging an die Mädchen des St. Christophorus-Gymasiums, die mit 5:1 gegen die Marga-Spiegel-Schule gewann.

Herausragende Torschützin im Siegerteam des Anne-Frank-Gymnasiums war Lina-Marie Gödde, die alleine acht Treffer beim 11:0-Sieg für das AFG gegen das Gymnasium St. Christophorus erzielte. 

Das Anne-Frank-Gymnasium siegte - und hatte in Lina-Marie Gödde (links) die herausragende Torschützin

Sie selber hat dabei gar nicht genau mitgezählt, genau wie in dem Spiel zuvor. Die Zwölfjährige aus Werne spielt in der D-Jugend der Bundesliga-Frauen von SGS Essen. und mit einem Zweitspielrecht für die C-Junioren des SV Herbern in der Kreisliga. „In Essen spiele ich in der Abwehr, in Herbern im Angriff“, sagt Gödde, die vor fünf Jahren beim Werner SC mit dem Fußballspielen angefangen hat und in der vergangenen Saison nach Essen wechselte. 

Der Aufwand, den sie für ihr Hobby betreibt, ist kein geringer: Zwei Trainingseinheiten pro Woche stehen in der Ruhrmetropole an, zwei weitere in Herbern. „Mein Vater fährt mich“, sagt Lina-Marie Gödde. Beim Training in Essen kann es auch schon mal sein, dass sie einer Bundesliga-Spielerin des Tabellenvierten über den Weg läuft. Ein besonderes Spiel steht für Lina-Marie Gödde am 16. Februar an. Dann treffen in einem Freundschaftsspiel die C-Mädchen des SV Herbern auf die D-Mädchen aus Essen – Lina-Marie Gödde kann dort für beide Vereine auflaufen

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