Erste Vorboten künden vom Kunstrasen im Sportzentrum Dahl

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Werne – Die ersten Vorboten für den geplanten Bau des Kunstrasenplatzes im Sportzentrum Dahl sind nun zu erkennen.

In dieser Woche hat der Kommunalbetrieb der Stadt Werne mit dem Rückschnitt von Sträuchern und Bäumen begonnen, die den alten Ascheplatz umgeben. An dieser Stelle soll der neue Kunstrasenplatz entstehen.

 Bevor dieser Rückschnitt begonnen wurde, stimmte sich der Kommunalbetrieb (KBW) mit einem Artenschutzgutachter darüber ab, wie umfangreich dieser ausfallen dürfe, wie Jürgen Hetberg ausführte. Demnach müssten lediglich zwei Bäume gefällt werden, wie Norbert Hölscher vom Sportamt der Stadt Werne weiter ausführte, weil diese das Flutlicht beeinträchtigen. 

Ob die Wurzeln der Bäume für den Bau des Kunstrasens ein Problem darstellen und wie im Herbst mit dem fallenden Laub am Kunstrasen umgegangen wird, soll auch Thema werden, wenn das gesamte Bauvorhaben am Mittwoch, 4. März in der gemeinsamen Sitzung des Kultur- und Sportausschusses und des KBW-Ausschusses vorgestellt wird. 

Verschiedene Kunstrasenplätze begutachtet

Zu dem mit Bundesmitteln geförderten Bauvorhaben gehört auch die energetische Sanierung des Umkleidegebäudes und die Sanierung der beiden öffentlich zugänglichen Tartan-Spielfelder.

 In den vergangenen Wochen hatten Vertreter des Sportausschusses, aus der Stadtverwaltung sowie die Vertreter der beteiligten Vereine Eintracht Werne, SV Stockum und TV Werne Hockey in Dortmund, Neuengeseke und Ennigeloh Kunstrasenplätze angeschaut, um das passende Modell zu finden. „Es wird auf Sand oder Kork oder eine Mischung aus beidem als Befüllung hinaus laufen“, berichtete Norbert Hölscher weite

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