Eintrachts "C" ist Meister - und Stockum bekommt viel Respekt gezollt

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Die C-Jugend von Eintracht Wene wurde ungeschlagen Staffellsieger.

Werne – Auch im letzten Spiel in dieser Saison siegte die C-Jugend von Eintracht Werne in der Kreisliga C1 (Unna/Hamm) mit 13:0 im Derby beim punktlosen Schlusslicht SV Stockum und hat somit aus 14 Spielen die maximale Anzahl von 42 Punkten erreicht – damit ist das Team souverän Gruppensieger geworden.

 Auch die 94:13 Tore, wobei Nico Brenner der Torschützenkönig der Liga alleine 44 Tore schoss, zeigen die Dominanz. Und die 18 Gegentore, die die Eintracht nur kassiert hat, sind auch die wenigsten in der Liga. 

Auch dank Torwart Freddy Krusel und Kapitän Nico Clemens haben die Evenkämper eine herausragende Saison gespielt. Die Trainer Jens Meinke, Carsten Clemens und Karsten Wazlawik sind stolz auf ihre Jungs, die mit Fleiß, Training, Disziplin und vor allem Zusammenhalt verdient Meister geworden sind. Trainer Clemens ist der Meinung, dass man auch dem SV Stockum absolut Respekt zollen muss, da sie so tapfer die ganze Saison durchgehalten haben und Woche für Woche trotz klarer Niederlagen immer wieder angetreten sind und gespielt haben (null Punkte und 10:109 Tore).

 Jetzt wechselt die C-Jugend fast komplett in die B-Jugend, wo sie auch bestehen werden, da ist sich Trainer Wazlawik sicher. Am 16. Juni tritt das Team letztmals als C-Jugend beim großen Jugendturnier an, das Eintracht Werne vom 14. bis 16. Juni in verschiedenen Altersklassen ausrichtet. 

C-Jugend von Eintracht Werne feiert Meisterschaft

Das Stockumer Team von Trainer Holger Schaaf zeichnet sicj trotz der sportlichen Chancenlosigkeit in dieser Saison durch einen großen Zusammenhalt aus. So absolvierte das Team ein Wochenende vor dem Abschlussspiel einen Aufenthalt in Hachen im Landessportzentrum. „Neben Fußball, Fußball und Fußball (auch Trainingseinheiten zum Thema Abwehrkette inkluslive Verschieben) hatten wir auch unter fachkundiger Anleitung eine Kanufahrt auf der Sorpe, einen zünftigen Grillabend, Spaß und Spiel und auch eine (Spaß-)Einheit im Wasser. Untergebracht waren wir in 8er Hütten“, berichtet Trainer Schaaf.

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