Offene Werner Meisterschaft im Hallenfußball:

Eintracht wiederholt Vorjahressieg  - 5:2 im Finale gegen Hammer SpVg II

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Die Einracht gewann am Abend das A-Turnier der offenen Werner Meisterschaft.

Eintracht Werne hat im A-Turnier der offenen Werner Meisterschaft im Hallenfußball den Sieg aus dem Vorjahr wiederholt. Im Endspiel setzen sich die Evenkämper am Abend mit 5:2 gegen Bezirksligist Hammer SpVg II durch. Platz drei geht an den Türkischen SC Hamm.

Im Finale zwischen der Eintracht und der Hammer Oberliga-Reserve geht’s gleich mit einer strittigen Situation los. Deniz Ünal ballert den Ball unter die Latte, die Kugel springt deutlich hinter der Torlinie auf. Für den Schiri ist das so nicht zu sehen – er lässt weiterspielen. 

So stellt Serkan Adas mit einem lupenreinen Hattrick die Weichen in Richtung Sieg, auch wenn Schlottmann noch einmal für den Bezirksligisten verkürzt. Wiederum Adas erhöht bei seiner Final-Gala auf 4:1, wenig später macht Cem Bozkurt mit dem 5:1 alles klar, Schlottmann sorgt noch einemal für Ergebniskosmetik. Wegen der fortschrittenen Zeit verzichten der TSC und der FC Overberge zuvor auf ein Spiel und schießen den dritten Platz per Neunmeter aus – mit dem besseren Ende für Hamm (2:1).

 Das erste Halbfinale zuvor zwischen den Gastgebern und dem FC Overberge ist das bis dahin beste Spiel des Turniers. Beide Teams spielen mit offenem Visier und die Führung für die Eintracht durch Deniz Ünal gleicht Tom Bachmann aus. Knapp sechs Minuten vor dem Ende gelingt Apo Sahin im Nachsetzen nach einer Chance von Cem Bozkurt die erneute Führung für die Eintracht. Eine Zeitstrafe für Klein nutzen die Gastgeber anschließend zum 3:1 durch Serkan Adas, der nach einem Pfostenschuss von Griskevic nur noch abstaubten muss. Mit einem Freistoßtreffer zum 4:1 macht Apo Sahin genau 1:10 Minuten vor dem Ende alles klar für die Werner. 

Das zweite Spiel der Vorschlussrunde zwischen der Oberliga-Reserve der Hammer SpVg und dem Türkischen SC wird die torreichste Begegnung des Turniers und beginnt mit einem Treffer für die HSV durch Torhüter Hendrik Beste, der schon in der Gruppenphase mehrere Tore erzielte. Der TSC kontert mit einem Traumtor von Ucar in den Winkel. Es entwickelt sich eine Partie, in der die HSV-Reserve mit der 5:2-Führung im Rücken wie der sichere Sieger aussieht, doch der TSC gleich vier Minuten vor den Ende aus und geht durch Gülpinar sogar mit 6:5 in Führung. Am Ende macht’s die HSV. Potthoff gleicht zum 6:6 aus, Mozdahir trifft zum 7:6 und wiederum Potthoff macht schließlich mit dem 8:6 doch alles klar mit dem Einzug in das Finale.

Für den SV Stockum und den SuS Rünthe kommt das Aus bereits in der Vorrunde. 

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